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Müßt ich erzählen meine Avantüren weit und breit
da erzählt’ ich gewiß bis aufs Jahr um die Zeit,
und g’lebt hab ich nobel wie der verwunschene Prinz
Und Schulden nicht mehr als 10,000 Guldn Münz.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1119/231828×» Details
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Und g’lebt hab ich immer schon grad wie ein Prinz,
Und Schulden nicht mehr als 10.000 Guldn Münz.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1188/271832×» Details
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Ich bin so viel als versetzt,
wer mich mit zehn tausend Gulden auslöst, der wird
dein Gemahl.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1127/241836×» Details
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Die väterliche
Einwilligung zur Heirath kostet zehn tausend
Gulden.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1131/21836×» Details
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Zehn tausend Gulden – – !Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1131/51836×» Details
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Zehn tausend – !Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1131/231836×» Details
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Für mich soviel als gar nicht in der Welt, denn der
Vater verlangt zehn tausend Gulden für die bloße Einwilligung.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1132/301836×» Details
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Na, das is ja genug, ’s Madl is zu Ihrem Glück nothwendig,
’s Madl kost zehn tausend Gulden, also sein die
zehn tausend Gulden auch nothwendig wie a Rubn.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1133/71836×» Details
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Ich brauch nothwendig
zehn tausend Gulden, weil ich nur um diesen Preis die Geliebte
zur Frau krieg.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1133/231836×» Details
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Ich find sie is nicht übel die Emilie, aber von zehn
tausend Gulden is da keine Spur.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1146/11836×» Details
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Die zehn tausend Gulden können mir
also in keinem Fall mehr genommen werden.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1168/41836×» Details
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Zehntausend Eide
kann ich dir schwören [–]
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1358/91837×» Details
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Da is nacher eine Godl g’storben, und hat mir Zehntausend
Gulden vermacht;
Der Talisman (1840)Stücke 17/I64/271840» Details
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Der Tochter des Mannes, der
unschuldig in Verdacht war, schenckt er Zehntausend
Gulden zur Aussteuer.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II95/191841» Details
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Extra noch, weil sich die Sach’ so
glücklich gestaltet hat, schenckt er Zehntausend Gulden an
die Armen.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II95/311841» Details
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