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schrift
 
Dann hat
Die Israelit’sche Handelsschaft von Amsterdam
Mir aufgetragen, nebst dem Monopol den Preis
Den man im baaren für die Schiffe accordiert,
Gleich mitzubringen, nehmlich hunderttausend Stück
Ducaten.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 165/21831» Details
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Ja Eure Gnaden
Die hunderttausend Stück [–]
Prinz Friedrich (1831)Stücke 165/141831» Details
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Dann
Die hunderttausend Stück.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 165/241831» Details
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Und dann
Die hunderttausend Stück.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 165/281831» Details
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hätt
Ich nur die hunderttausend Stück Dukaten schon,
So käme man davon mit einem blauen Aug’!
Prinz Friedrich (1831)Stücke 165/351831» Details
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Und jene hunderttausend Stück –Prinz Friedrich (1831)Stücke 166/171831» Details
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Darin liegen 100,000 Thaler in Papieren in einem
versiegelten Paquet, welches mir Ihrem Namen überschrieben
ist.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1134/131828×» Details
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Aus
der Heyrath darf nichts werden, nur dann gehn die 100,000
Thaler durch meine Hand, wobey wenigstens das Drittel ad
Saccum spatziert.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1135/81828×» Details
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Sehen Sie Herr Direktor,
ich war einmal reich, meine Tant hat mich davongejagt,
hat aber das Pflichttheil von 100,000 Thaler mir nachgeschickt,
baares Geld.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1153/171828×» Details
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Sehen Sie, Herr Director, ich war einmal
reich, meine Tant hat mich davon g’jagt, hat mir aber das Pflichttheil
per hunderttausend Thaler nachgeschickt, baares Geld –
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1213/101832×» Details
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Grund, das ist ein süßer Jugendtraum von mir, die Erde will
ich umseegeln, hunderttausende will ich dran spendiren, aber
eine Amour mit einer Wilden muß ich noch haben auf der
Welt.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1300/151829×» Details
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Sie haben einmal ihren Ruf gefährdet und der Ruf eines
Mädchens ist nicht mit hunderttausenden zu bezahlen.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1308/31829×» Details
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Suchen Sie keine Ausflüchte, Sie haben
einmahl ihren Ruf beeinträchtigt, und der Ruf eines
Mädchens ist nicht mit Hunderttausenden zu bezahlen.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 3101/291832» Details
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Morgen Vormittag kommt
erst der Haup[t]treffer, mit Hunderttausend Thaler, auf den
hab ich meine Passion.
Der Feenball (1833)Stücke 518/291833» Details
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Hunderttausend Thaler die könnt man mit’n besten
Willen nicht versauffen.
Der Feenball (1833)Stücke 519/71833» Details
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