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Hier seht Ihr die Obligation
In die ich heute nacht zweyhundert Louis d’or
Hab umgesetzt.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/371831» Details
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Um 200 Gulden.Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1149/281828×» Details
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Um 200 fl Schein, wenn
s’ den Bettel im Parterre zusammen schießeten, und hinaufschickten,
so hätt ein jede solche Comödie im 1. Act schon ein End.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1210/401832×» Details
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Dann
zahlst noch 200 fl der Wäscherinn, dann bin ich rein.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 313/41832» Details
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Ich sag Ihnen’s zum letzten Mahl, genieren Sie uns
da nicht; das Portrait kost mich 200 Dukaten, wenn da
jetzt ein Fehler drann g’schieht, das profitier ich lang nicht
an Ihrem einfältigen Kaput.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 5105/261833» Details
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Nein das ist zum Schlagtreffen, das Gesicht laßt
der mahlen um 200 Dukaten.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 5105/301833» Details
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und wie ’s Geld weg war, bis
auf 200 Thaler, da hat er 100 Thaler bey mir zurücklassen,
und mit die andern 100 is er auf’s Gerathewohl fort in die
weite Welt.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 5119/241833» Details
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Und wie ’s Geld weg war, bis auf zweihundert
Thaler, da hat er hundert Thaler bei mir zurückg’lassen, und
mit die andern hundert ist er aufs Gerathewohl fort in die
weite Welt.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5174/161833×» Details
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Also zweihundert Thaler.Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5176/151833×» Details
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Verzeihen Sie, Sie haben vorhin gelesen: Ich habe Herrn
Hobelmann hundert Thaler zurücklassen – dann haben Sie
wieder gelesen: Ich habe Herrn Hobelmann hundert Thaler
zurücklassen – sein also zweihundert.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5176/171833×» Details
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Zweyhundert Weiber hat ein Türck,
Drum bin ich gar so gern ein Türck,
Ein Türck kann wie er will charmiern,
Ein Türcken muß sein Weib pariern,
’s Weib kann ein Türcken nit anschmiern,
Der Türck is gscheidt[,] thut ’s Weib einspirrn;
Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 646/311833» Details
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Zum Glück habe ich noch Reisegeld,
200 Louis-d’or in meiner Börse.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II112/291835×» Details
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Meine Börse ist
weg – 200 Louis-d’or –!
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II113/11835×» Details
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Alles, der Augenblick is da, wo du dir die 200
Ducaten verdienen kannst.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15129/61839» Details
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Spitzbub,
der Käfer, wie er gemerckt, mir liegt so viel an seiner
augenblicklichen Abreis’, verlangt er 200 Dukaten Reis’geld
von mir.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II71/121841» Details
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