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Der G’spaß kost mich lumpige
zweytausend Gulden sonst nichts.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 5112/221833» Details
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Mir ist es zwar
gleichgiltig, ob ich eine Bagatelle von
2000 fl einen Tag früher oder später
bezahle, aber es sieht so aus, als ob Sie
Mißtrauen in meine Pünctlichkeit setzten.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II23/91835×» Details
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Wier sind noch nie unsern Zins
schuldig geblieben, und wier werden uns
wegen dumme 2000 fl auch noch nicht
schmutzig machen.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II23/151835×» Details
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die Prozeßkosten zahlt der Verführer; meine
Gattinn, den Gegenstand Ihrer verrätherischen Liebe, geben
Sie in ein Versorgungshaus, mir dem gekränckten geben Sie
2000 fl Pension, und ’s Kostgeld für meine 16 Kinder, nur so
is die Schuld getielgt;
Der Treulose (1836)Stücke 10115/111836×» Details
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Drei Jahre bleib ich aus; bleibst du mein treuer Begleiter,
so erhältst du nach dieser Zeit 2,000 Pfund.
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 12104/51837×» Details
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’s
G’schäft war einmahl kauft, Zwey tausend Gulden war ich drauf
schuldig –
Der Zerrissene (1844)Stücke 2132/81844» Details
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Zwei Tausender – Was thu denn
ich mit 2000 Gulden?
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2229/151844×» Details
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Sie wissen nicht, daß die Frau Schwester
ihrem leichtsinnigen Sohne Vincenz sechs Geldsendungen,
zwei à dreitausend, viere à zweitausend Gulden in
die Residenz übermacht und deshalb schon tief in ihr
Schatzkästlein greifen mußte; daß der Leichtfertige jedoch
mit diesen Summen nicht nur sehr leicht fertig geworden,
sondern sich überdies noch mit folgenden namhaften drei
Schuldposten à dreißigtausend, à viertausend und à
sechstausend Gulden belastet habe; daß besagter leichtfertiger
Sohn Vincenz Wechselarrest bekam, woraus seine
Mutter ihn nur durch den vor drei Monaten vorgenommenen
Verkauf ihres sämtlichen Besitztums befreien konnte,
so daß der armen Frau nur der notdürftige Unterhalt verbleibt;
daß heute eben die Übergabe an den neuen Herrn
Eigentümer statt gehabt und dero Frau Schwester nunmehro
ein kleines, mehr Hüttchen als Häuschen dort am
Hohlwege beziehen wird?
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2256/271844×» Details
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der Maler is um zweitausend
Jahr z’spät auf die Welt gekommen, als oraklischer
Mitarbeiter bei der klassischen Betrug-Anstalt in Delphi
hätt er Großartiges geleistet.
Unverhofft (1845)Stücke 23/I55/371845×» Details
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Ein tausend, zwei tausend, drei
tausend!
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II27/141846×» Details
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Zweitausend Gulden!Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II64/291846×» Details
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Wirst sehen, lieber Professionist,
wir richten’s ohne die zweitausend Gulden.
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II65/221846×» Details
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Und was hat Er denn mit die zweitausend
Gulden vorg’habt.
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II66/61846×» Details
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Wien zum Beyspiel war vor 2000 Jahren eine
kleine römische Stadt, hatte wohl römische Kultur aber
noch keine Vorstädte;
Die schlimmen Buben in der Schule (1847)Stücke 25/I26/91847» Details
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’s herrscht noch ’s nämliche Schicksal, was vor zweitausend
Jahr’
In die griechischen Stuck der böse Zauberer war,
Malträtiert absolut noch die Leut’,
Ja, das paßt nicht für unsere Zeit.
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I132/81849 1850×» Details
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