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Drei Stunden
und Ihr habt die Grenze!
Prinz Friedrich (1831)Stücke 121/231831×» Details
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nun, die Wolken wollen wir
durch drei Worte schnell zerstreuen.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 150/181831×» Details
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Zwey Schiffe sind beladen mit Kanonen, drey
Mit andrem Kriegsbedarf.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 164/291831» Details
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Drey Haare brauch ich nur
Von seinem Haupte, die schneid ich behutsam jetzt
Ihm ab.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 170/61831» Details
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(Sie schneidet etwas Haar ab,
und nimmt sorgfältig 3 Haare davon heraus.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 170/111831» Details
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Eins, zwey, drey.Prinz Friedrich (1831)Stücke 170/131831» Details
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Drei Haare braucht’s
nur noch von deinem Haupte, und sie ist gar.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 171/111831×» Details
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Neunzehnte Szene.
(Friedrich, Moratti, drei korsische Offiziere, Soldaten.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 176/11831×» Details
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Seit gestern
abend spricht er über das Vergang’ne mit Klarheit und mit Ruhe, darum
hielt ich’s auch für ratsam, es ihm kundzutun, was mit ihm vorging, seitdem
er Korsika verlassen; daß er tödlich erkrankt am hitz’gen Fieber nach Livorno
kam, bewußtlos ward in Euer Haus gebracht, und daß drei volle Monden
er in Wahnsinn hat verlebt.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 179/81831×» Details
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Drei Monde, ist’s nicht so?Prinz Friedrich (1831)Stücke 180/31831×» Details
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Drei Monde sind’s.Prinz Friedrich (1831)Stücke 180/41831×» Details
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Scene 3
(Papp allein.)
Der Zettelträger Papp (1827)Stücke 1104/11827×» Details
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In demselben Augenblick öffnete
sich die visavisische Kaffeehausthüre, und eh ich selbst
noch festen Grund faßte, seh ich einen jungen liebenswürdigen
Mann über 3 Billards hinüber auf die Gassen hinausfliegen.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1115/261828×» Details
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Scena 3
(Vorige ohne Nocturnus)
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1118/11828×» Details
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Und
dann das Gefühl, ja das laßt sich nicht beschreiben, das muß
man empfinden, wenn man so um 3 Uhr nach Haus wackelt,
da fühlt man den wahren Lauf der Natur, wie sich die Erde
um ihre Axe dreht, denn man hat keinen sichern Tritt.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1122/11828×» Details
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