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schrift
 
Sie wissen nicht, daß die Frau Schwester
ihrem leichtsinnigen Sohne Vincenz sechs Geldsendungen,
zwei à dreitausend, viere à zweitausend Gulden in
die Residenz übermacht und deshalb schon tief in ihr
Schatzkästlein greifen mußte; daß der Leichtfertige jedoch
mit diesen Summen nicht nur sehr leicht fertig geworden,
sondern sich überdies noch mit folgenden namhaften drei
Schuldposten à dreißigtausend, à viertausend und à
sechstausend Gulden belastet habe; daß besagter leichtfertiger
Sohn Vincenz Wechselarrest bekam, woraus seine
Mutter ihn nur durch den vor drei Monaten vorgenommenen
Verkauf ihres sämtlichen Besitztums befreien konnte,
so daß der armen Frau nur der notdürftige Unterhalt verbleibt;
daß heute eben die Übergabe an den neuen Herrn
Eigentümer statt gehabt und dero Frau Schwester nunmehro
ein kleines, mehr Hüttchen als Häuschen dort am
Hohlwege beziehen wird?
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2256/271844×» Details
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Sclawisch huldigt All’s der Zeittendenz,
Bey die Ziegeln nur herrscht Consequenz,
Wie jetzt die Ziegeln sind, so war’n
Sie schon vor Vier-[,] Fünftausend Jahr’n;
Aus gleiche B’standtheil’ b’steht der Bau
Von Ninive und von Stockrau –
Der alte Mann mit der jungen Frau (1848/49)Stücke 27/I11/291848 1849» Details
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Ah da werde ich auch bitten, meine Brieftasche zu
übernehmen, es sind, wie Sie sich zu überzeugen belieben
4,000 fl in Banknoten darin.
Alles will den Prophet’n seh’n (1850)Stücke 2915/101850» Details
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Mein Vormund hat keine Zeit, und ich kenn’ sonst
Niemanden – Auf Viertausend Gulden sind sie g’schätzt, –
nicht wahr, Dreytausend Gulden werd’n Sie mir d’rauf
leih’n, dann soll – mit einem Geschäftsmann kann man ja
so reden – das vierte Tausend Ihr Intresse seyn.
Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3250/221853» Details
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„Viertausend Gulden erhalten“ –Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3250/341853» Details
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