Suche nach: 6000

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Die 6,000 Gulden, die mein
Vetter bey Ihnen angelegt hat.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II87/361835×» Details
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Jetzt hohln S’ a Geld, und
machen S’, daß ich die 6,000 Gulden bald
krieg, nacher geh’ ich.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II88/291835×» Details
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was
is es denn hernach mit die 6,000 Gulden
von mein Vettern?
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II112/171835×» Details
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6–8000 Gulden mehr und die Sache wäre noch weit brillanter
geworden.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1463/151838×» Details
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’s hat Einer von d’ Güter 6000 Guld’n Renten,
Und extra ein Pack Metallique noch in Händen,
Der Zerrissene (1844)Stücke 2184/21844×» Details
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Sie wissen nicht, daß die Frau Schwester
ihrem leichtsinnigen Sohne Vincenz sechs Geldsendungen,
zwei à dreitausend, viere à zweitausend Gulden in
die Residenz übermacht und deshalb schon tief in ihr
Schatzkästlein greifen mußte; daß der Leichtfertige jedoch
mit diesen Summen nicht nur sehr leicht fertig geworden,
sondern sich überdies noch mit folgenden namhaften drei
Schuldposten à dreißigtausend, à viertausend und à
sechstausend Gulden belastet habe; daß besagter leichtfertiger
Sohn Vincenz Wechselarrest bekam, woraus seine
Mutter ihn nur durch den vor drei Monaten vorgenommenen
Verkauf ihres sämtlichen Besitztums befreien konnte,
so daß der armen Frau nur der notdürftige Unterhalt verbleibt;
daß heute eben die Übergabe an den neuen Herrn
Eigentümer statt gehabt und dero Frau Schwester nunmehro
ein kleines, mehr Hüttchen als Häuschen dort am
Hohlwege beziehen wird?
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2256/271844×» Details
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Sechstausend
Jahr schon allweil die G’schicht’, und gar ka Aussicht auf
Änderung –
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II43/181850» Details
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Mindestens fünf- bis sechstausend Gulden.Umsonst (1857)Stücke 3592/31857×» Details
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