Suche nach: 70

Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Schaun Sie, wenn Sie so a neun tausend acht hundert und
etliche siebzig Gulden nachlasseten –
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1131/241836×» Details
» PDF
Der Bub is jetzt schon seit
etliche siebenzig Monath im achtzehnten Jahr, und (Leiser,
ihn bei Seite ziehend.) weißt denn nicht daß er eine irrdische
Mutter hat; ich hab ja den Buben nur so herein geschwärzt
in die Geisterwelt.
Der Kobold (1838)Stücke 14113/301838×» Details
» PDF
Ein blutjunges Gschöpf nimmt ein Millionär
In die Siebzig –
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15166/131839» Details
» PDF
Siebnzig!Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I72/211849» Details
» PDF
Er is in die Siebzig,
Macht nix er verliebt sich
In a Mädl von Neunzehn,
So a Mensch hat ka Einseh’n,
Sagt,: „heurathen will i,
Muß krieg’n a Famili –“
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II63/121850» Details
» PDF
70Reserve und andere NotizenNachträge II312/33ohne genaue Datierung» Details
» PDF
Ich brauche Morgen, Freytag Früh, 70 fl. C. M.Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe156/341856» Details
» PDF