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schrift
 
Ich weiß, Ach[t]zig Tausend
Gulden haben Sie noch hier anliegen beym
Banquier;
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II88/11835×» Details
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von die werden Sie das Geld
zahlen, und das heut noch, denn wie Sie
dumm spekulieren, werden die Achtzig
Tausend auch bald hin seyn.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II88/31835×» Details
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Ihre Achtzig
Tausend Gulden, auf die Sie noch bau’n sind
weg, das Haus hat heut’ falliert.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II112/51835×» Details
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dafür sag’ ich
Ihnen aber auch jetzt, ich hab’ vor
drey Tagen schon Ihre Achtzig
Tausend Gulden gerettet.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II118/311835×» Details
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Das Testament meines Vaters, vermög welchem
ich als Universalerbe meinen jüngern Bruder Simplicius mit
80,000 Gulden hinauszuzahlen habe, ist Ihnen bekannt.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1515/51838×» Details
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Mein Vermögen ist Achtzig-Tausend Gulden, das
wissen Sie, und reiche Schwiegersöhne fragen weit mehr
nach Mitgift, als arme, folglich –
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II61/21848» Details
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natürlich als schofeln Ersatz für die Achtzigtausend Gulden.Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3267/31853» Details
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