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dir, du Abbild des Betruges, du
Wiederschein der Falschheit, dir, der du das personifizirte
Unrecht bist.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1357/221837×» Details
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Das war sie,
das Abbild eines Engels, wie sie hier vor mir im Bilde steht.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1368/251837×» Details
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Vergebung schönste Helene, legen Sie nicht den
Maßstab kalter Vernunft an Worte die glühender Liebeswahnsinn
sprach, ich weiß es, ich fühl es, Sie sind das
Abbild jeder Tugend, das Muster hoher Frauenwürde.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15122/321839» Details
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Einen Engel, ein Abbild der Vollkommenheit –Der Färber und sein Zwillingsbruder (1840)Stücke 16/I35/111840» Details
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versündge dich nicht, dieses
Abbild von Noblesse, dieser Urstoff der Hoheit, die wird
ein Bauernmädl gleich seh’n, red’ nicht so abstrackt, an der
is jeder Zoll eine Baroness’ jede Linie eine Herrvoninn.
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II54/111840» Details
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In der Nasenspitze meiner Ältesten, wie in den
Augenbraunen meiner Jüngsten lebt das Abbield, (bescheiden)
nicht von mir, sondern von der frommverblich’nen
Mutter; und nicht eitle Vaterprahlerey ist’s, wenn ich ihnen
correcte Konturen, zartvollendete Formen zuerkenne.
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II39/361848» Details
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Das würdige Abbild seines Vaters.]Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3248/201853» Details
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