Suche nach: Abgrund

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Gebessert, wird ihm eine schöne Zukunft lachen
Und selbst beglückt, wird er auch Andre glücklich machen
Und jenes Ungethüm, das Unheil wollte stiften,
Durch ihn, es liegt besiegt in seines Abgrunds Klüften.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1338/251829×» Details
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Gut, so soll euch das
Feuer des Abgrunds auf unterirdischen Wegen nach Haus
jagen.
Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 263/141832» Details
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Ich gieng
aber nicht mit dem Vatern, denn ich lag unter einer
Hollerstaude und schlief ganz nah an dem Rande eines Abgrunds
welcher aber eigentlich kein Abgrund war, denn er war nur
einige Zoll tief.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 313/341832» Details
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Sieb’n Fräulein die schmachten in Lieb,
Zehn Ritter fünf Rauber zwey Dieb’,
Sechs Geister, vier Böswicht drey Alte,
A Tugend, wann auch nur a G’mahlte,
Sechs Abgründ’ und mehrere Schluchten,
Da stürzt man hinein die Verruchten,
Ein Hungerthurm und ein Saal,
Sieb’n Mordthaten und drauf ein Ball.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 3106/161832» Details
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Ich bin herabgestiegen in den Abgrund dieser
Höhle, jeder Mensch wird jetzt glauben, sie schlaft hier,
denn der Schlaf wäre doch tief genug, aber nein, sie
schlaft noch tiefer.
Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3135/231832×» Details
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Aufhängen thun s’ mich, aber schaun S’, ich
halt nix drauf, ich will nicht mit Gewalt so hoch steigen, ich
will lieber im Schlamm des tiefsten Abgrundes verbleiben,
wohin mich meine unglückliche Liebe geschleudert hat.
Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3144/291832×» Details
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nun denn, so verbann ich
euch zur Strafe eures Wandels in den Abgrund, wo der ganze
Troß der bösen Geister haust.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5185/261833×» Details
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Während ich nun schlief, stürzte sich
der Esel in den Abgrund.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I25/271834×» Details
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Der Gram wird meine Gesundheit untergraben,
sie wird wanken und hinstürzen in den Abgrund
des Todes.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1149/361836×» Details
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Du hast gefrevelt an dem Restchen Menschenwürde,
das dir die Natur verliehen, hast mit frechem Hohn
zum Thier dich verkleidet, dadurch entzogst du dich der
höhern Mächte und bist anheimgefallen des Abgrundes lauernder
Gewalt.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 1197/31836×» Details
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Sie zeigen meinem Auge
einen Abgrund, den Blumen mir verdeckten; noch nie blickt
ich in diese Tiefe.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1242/301837×» Details
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Hast verkehrte Grundsätze, bist nicht mehr zu
retten, stürz’st in den Abgrund –
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1268/91837×» Details
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Sieben Jahr darnach ist der Pichelk[un]z in einen
Abgrund gstürzt.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1435/201838×» Details
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Warum nicht gar, ich bin ein Kobold und
komm als Bergknapp ausm Feuerreich heraufgschickt, ich
muß da ein Mädel in Abgrund locken.
Der Kobold (1838)Stücke 14120/271838×» Details
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Schnoferl rett mich vom Abgrund.Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II23/261841×» Details
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