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schrift
 
Die scheußliche Censur, die
Ihnen jeden vernünftigen Aufsatz streicht, hat Ihnen, – da
Sie einmahl die Verpflichtung haben Ihren Abonnenten
kein weißes Papir zu verkaufen – keine andere Ressource
gelassen, als heut dieses morgen jenes Beisel auf Kosten
der übrigen herauszustreichen.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I19/311848» Details
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Was thu’ ich aber bis dahin mit meine Sechsunddreyßig
Abbonenten?
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I21/141848» Details
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Ihre Marie,
mit ihrer dalketen Neigung für ’s Publikum kennt sich
nicht aus vor Freundlichkeit und Diensteifer, das ziegelt
Abbonnenten; Kundschaften, wo ich g’laubt hab’, ich hab
s’ vertrieben auf ewige Zeiten tauchen wieder auf, mit ein’n
Wort, das is jetzt a G’stanz im G’wölb von Fruh bis spät
Abend’s.
Mein Freund (1851)Stücke 3026/21851» Details
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Sie vertreiben mir die
Abonnenten.
Mein Freund (1851)Stücke 3069/201851» Details
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Abonnenten sind nicht so leicht zu vertreiben.Mein Freund (1851)Stücke 3069/221851» Details
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Es is zum Staunen was ein guter Abonnent vertragt.Mein Freund (1851)Stücke 3069/231851» Details
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Ich
würde mit Vergnügen Ihr Abbonent seyn, aber ich mußte der
großen Anzahl wegen das System annehmen, nie auf ein
ausländisches Blatt zu abbonieren.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe103/191852» Details
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