Suche nach: Abscheu

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Und die
Ledererstöchter, vor die hab ich einen eigenen Abscheu, denn
wenn einem so ein Vater, ein Lederer, aufs Leder kommt –
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I22/231833» Details
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Und die
Ledererstöchter, vor die hab ich einen eigenen Abscheu, denn
wenn einem so ein Vater, ein Lederer, aufs Leder kommt –
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I92/231834» Details
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(Wirft die Stiefeln mit Abscheu in die Koulisse, und folgt,
kehrt aber um.)
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1462/91838×» Details
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Werfen wier einen Blick auf das
liebe Thierreich, so werden wier finden, daß die Ochsen Abscheu
vor der rothen Farb haben, und unter diesen zeigen die
totalen Büffeln die heftigste Antipathie, welch ungeheuere
Blöße also giebt sich der Mensch, wenn er Vorurtheile gegen
die rothe Farb’ zeigt.
Der Talisman (1840)Stücke 17/I15/131840» Details
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Wie sich die tummelt, die muß
einen Abscheu vor dem Herausgeben hab’n.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2142/131844» Details
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Selbst diese Milich erinnert mich – wenn s’ nur a Bissel
kaffeebraun wär, aber weiß is mein Abscheu.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2169/371844» Details
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Edelschein (mit frommen Abscheu).Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II31/141848» Details
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Diesen Abscheu vor die Spürhund’,
als ob er ein Vorgefühl hätt’, daß er a Hirsch wird.
Der alte Mann mit der jungen Frau (1848/49)Stücke 27/I31/311848 1849» Details
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Kajetan (sich mit Abscheu abwendend).Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II73/81850» Details
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macht nix; ich hab’ einmahl einen
Freund g’habt, und seitdem hab’ ich gar keinen Abscheu
mehr vor die Feind’.
Mein Freund (1851)Stücke 3039/51851» Details
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So viel trinkt mei
Nachtigall a – Sonst war ihr a halbets Glasel nur g’maust –
und jetzt – als wann s’ ein’n Abscheu hätt –
Der gemüthliche Teufel (1851)Stücke 30149/51851×» Details
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An
seiner Seite könnte man nur Frömmigkeit üben, Almosen
austheilen – (ihm mit dem Finger drohend) das haben Sie auch
gethan, so daß ich es sehen mußte – und ich habe einen
Abscheu vor Bettlern, und allen zerlumpten Leuten.
Kampl (1852)Stücke 31110/111852» Details
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Bey meinem Abscheu vor den Fasttagen ist dieß eine
unheimliche Idee. –
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe248/181860» Details
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