Suche nach: Absicht

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Als Kind ließ ich
Dich dort zurück, gab Dich mit Absicht den Bedürfnissen des Lebens preis,
damit sich Deine Seele stärke.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/51831×» Details
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Hat man die Absicht, mich durch solchen Spott vor Übermut zu wahren, so
ist doch das Mittel unzart gewählt, drum bitt ich, mit dem Gaukelspiel mich
fürder zu verschonen.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 130/111831×» Details
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Bey Gott, den Hohn, verdient die fromme Absicht nicht.Prinz Friedrich (1831)Stücke 168/241831» Details
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Ein Bräutigam, der die
Tochter fragt, ob sie ihn liebt, hat keine reellen Absichten –
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1127/211828×» Details
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Ein Bräutigam, der die Tochter
fragt, ob sie ihn liebt, hat keine guten Absichten, nur der, der
die Tochter noch gar nicht gesehen, und den Vater fragt, ob er sie
ihm gibt; das ist ein solider Mann.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1194/161832×» Details
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Das war gerad meine Absicht.Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 327/51832» Details
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Du hattest die Absicht, des Humpenbergers
Tochter zu entführen.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 490/111832» Details
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Schimpf nicht, mir seyn g’rad zwey Zuckerbacher,
und ein Kartenmahler nachgerennt, die Absichten haben
auf mein Portrait.
Genius, Schuster und Marqueur (1832)Stücke 4162/31832» Details
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Wenn ich nur wüßt’ aus welcher schwarzen Absicht,
die da ist.
Genius, Schuster und Marqueur (1832)Stücke 4170/31832» Details
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Noch hab’ ich nicht um
Ihre weißen Absichten gefragt, übrigens mach’ ich gar kein
Geheimniß draus;
Genius, Schuster und Marqueur (1832)Stücke 4170/51832» Details
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Das war meine Absicht nicht.Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 643/211833» Details
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O, elender Bo[n]motist,
verläumderischer Calumniatör, ich durchschaue den Zweck
und die Absichten, dieses Gewebes von trugvoller List ehrabschneiderischer
Anschwärzung und heimtückischer Niederträchtigkeit.
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6103/331833» Details
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Ich geh jetzt
meinem Reimboderl in die Arme zu fliegen, und mit zärtlichen
Schwüren der Liebe unsern Bund zu besiegeln, auf daß Sie mit
Ihren miserabeln Absichten zu Schanden werden, und dastehn,
wie der Butter an der Sonn, während wier triumphierend eingehen,
in den Tempel der Liebe, der Treue, und des häuslichen
Glücks.
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6104/221833» Details
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Das gerade war meine Absicht.Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I63/131833» Details
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mit euren Absichten
und Planen seyd ihr zum Gespött geworden;
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I65/111833» Details
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