Suche nach: Abstand

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dann zeigt man ihm erst die
wirckliche Mamsell Regin, nacher muß er ja entzückt seyn
über den Abstand.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I26/201833» Details
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dann zeigt man ihm erst die
wirckliche Mamsell Regin, nacher muß er ja entzückt seyn über
den Abstand.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I96/31834» Details
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aber der
Abstand der zwischen Tandler und
Tandler is, der geht schon in’s
Unberechenbare hinein.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II17/31835×» Details
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Der Abstand ist freilich groß.Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1168/111836×» Details
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Da wird sie erst einsehn, was für ein Abstand
zwischen mir und so einem windigen Burschen ist.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 1185/91836×» Details
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In
einem Moment der dem gegenwärtigen an Aufrichtigkeit
gleichkommt, hab ich dir vertraut, daß ich von vornehmem
Stand bin, und dieser Umstand ist es, der uns manchen Anstand
machen wird wegen dem Abstand unserer Stände.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1925/251843» Details
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Bedencken Sie den Abstand
zwischen uns, ich bin eine Hausherrnstochter.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20121/171843» Details
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Die Praxis hat noch größere Abstände aufzuweisen;Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20142/221843» Details
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Der Abstand is zu groß –Der Zerrissene (1844)Stücke 2189/171844» Details
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Das is der geringste Kummer, da wer’n Sie erst einen
Abstand kennen lernen.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2213/91844×» Details
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hingegen
damals: wie schön wurden bei den Zusammenkünften die
Honneurs gemacht; wie fein die Dehors beobachtet; mit
welchem Anstand stand man auf dem Anstand – der
Abstand verletzt mich zu grell.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2251/311844×» Details
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Zwischen Zwey Vätern so ein Abstand, und
doch so eine Freundschaft.
Martha (1848)Stücke 25/I62/151848» Details
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Mein Herr, ich bitt’ mir’s aus,
meine Tochter ist auch dabey, und eine Geheimraths-
Tochter wird doch gegen eine Nachtwächters-Tochter ein
etwas immenser Abstand seyn.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I55/351848» Details
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Doch die Gleichheits-Versess’nen sag’n gar, es soll rein
Zwisch’n ein Schust’r und ein Herzog kein Unterschied
seyn;
Und g’rad, wenn wir in Rang und Stand Alle sind gleich,
Wird noch bitt’rer der Abstand werd’n zwisch’n arm und
reich;
Mit Zehn Fürsten und Grafen red’t man leichter ganz g’wiß
Als mit ein Flecksieder, der Millionär worden is.
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II66/291849» Details
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Federkleks, vergiß Er den Abstand nicht, zwischen
uns.
„Nur keck!“ (1855)Stücke 3440/41855» Details
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