Suche nach: Achsel

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Aber gehen Sie augenblicklich hin, sonst
voltigiere ich Ihnen auf die Achseln und reite spornstreichs in
Cariere nach Haus.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1303/61829×» Details
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Aber gehen Sie augenblicklich hin, sonst
voltigiere ich Ihnen auf die Achseln, und reite spornstreichs im
Carrier nach Haus.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 392/151832» Details
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Lulu (zweifelnd die Achseln zuckend, ob sie seine Bedingung
erfüllen werden oder nicht).
Genius, Schuster und Marqueur (1832)Stücke 4158/201832» Details
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Paracelsus (die Achsel zuckend).Der Feenball (1833)Stücke 58/191833» Details
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Der Vater der gähzornigste
Patron, der mir je untergekommen ist, wirft ’s Stemmeisen
auf sie, ich erseh das, halt mich vor, und das Stemmeisen
fahrt mir zolltief in die Achsel hinein.
Der Feenball (1833)Stücke 521/171833» Details
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Der Vater der gähzornigste
Patron, der mir je untergekommen ist, wirft ’s Stemmeisen
auf sie, ich erseh das, halt mich vor, und das Stemmeisen
fahrt mir zolltief in die Achsel hinein.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 587/301833» Details
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ich erseh das, halt mich vor und das Stemmeisen fahrt mir
zolltief in die Achsel hinein.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5149/151833×» Details
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O nicht im Mindesten sag ich und zuck
mit den Achseln dabey –
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II23/271833×» Details
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(Er
nimmt die Tragriemen von den Achseln, legt sie auf den Tisch, und
sagt.)
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II54/71834» Details
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Theater-Director (die Achsel zuckend).Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II22/311835» Details
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Es giebt Tandler, die
schauen ein Großhandler über die
Achsel an, und wieder solche, gegen
die is jeder Lichtblattlmann ein
Comerzienrath.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II17/61835×» Details
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Wathfield (kalt die Achsel zuckend).Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1156/101836×» Details
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(Mamok
springt ihm auf die Achsel.)
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 11109/191836×» Details
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Jetzt ist
das Zeitalter, wo ein ordentlicher Vorgeiger einen Lafont,
einen Maiseder, nur über d’Achsel anschaut, es wird noch
so weit kommen, daß einer, der beim Schaf dirigirt, zum
Paganini sagen wird: „Brav, junger Mann, aus Ihnen kann
noch was werden.“
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1479/51838×» Details
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(Umarmt
Brennroth, während er, sich auf seine Achsel stützend,
einen Sprung macht, wie im Ballett.)
Der Kobold (1838)Stücke 14117/11838×» Details
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