Suche nach: Achtundvierziger

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Hm – eu’ren Wein dacht’ ich süßer und würziger,
Das is sein Leb’n kein Guld’n, das is ein Achtundvierziger.
Judith und Holofernes (Endfassung) (1849)Stücke 26/II110/301849» Details
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Hm – eu’ren Wein dacht’ ich süßer und würziger,
Das is sein Leb’n kein Guld’n, das is ein Achtundvierziger.
Judith und Holofernes (Urfassung) (1849)Stücke 26/II146/11849» Details
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Meiner Seel’,
der Wirth hat mir statt ein’n Achtundvierz’ger a Maß
Thaler eing’schenckt – das is ihm rein aus Hochachtung
g’scheh’n.
Höllenangst (1849)Stücke 27/II31/131849» Details
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die Kockuspalme
nährt uns, der Achtundvierz’ger wachst wild, auf den tropischen
Hügeln; Hausherrn giebt’s kaane, und der Schneider
kost’t gar nix.
Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3292/351853» Details
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