Suche nach: Alltäglichkeit

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aber ein unseeliges Ehversprechen zwingt mich
morgen dem schuldlosen Stand jugendlicher Freyheit zu entsagen,
und spießbürgerlich dahinzuwandeln auf dem Pfad der
Alltäglichkeit;
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II54/191834» Details
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Davon habt ihr
freylich keinen Begriff, ihr ordinären Dutzend-Seelen, die
der liebe Herrgott packelweis erschafft, die dann die Gegenwart
zu Marckt bringt, eingewickelt in das schofle Umschlagpapier
der Alltäglichkeit.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II64/141835» Details
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Möglich, ich ford’re das Schicksal so lang
heraus, bis ich einmahl ein rechtes Glück hab’, oder ein
rechtes Malör, dann geb’ ich ein Fried, vor der Hand wird
sich in die Gefahren gestürzt; die Gefahr is ja die poetische
Ballfrisur der Liebe, und die hat sie auch höchst nöthig,
denn in dem Schlafhauben der Alltäglichkeit nimmt sich
diese Himmelstochter miserabel aus.
Der Färber und sein Zwillingsbruder (1840)Stücke 16/I10/111840» Details
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Sie ist ein göttergleiches Wesen, nichts fehlt ihr als
Herkunft und Vermögen, jenes durch Alltäglichkeit gestempelte
Gewicht nach dem die Väter so gern das Glück
der Kinder wägen –
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 228/331844×» Details
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Jetzt muß sich das
Genie so gut genieren als ein anderer Mensch, denn der
andere Mensch geniert sich, Arm in Arm zu gehen mit
einem Genie, welches einen Rock anhat, der sich selbst
überlebte, wo der eine Ellbogen über die Thorheit der Welt
lacht, während der andere über ihre Alltäglichkeit zu
gähnen scheint.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II13/51847» Details
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Die Alltäglichkeit übt über Alles ihre
Rechte aus.
Reserve und andere NotizenNachträge II314/34ohne genaue Datierung» Details
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