Suche nach: Altar

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Die zarte Blüthe deiner Liebe
Zertrat ich Thor in meinem Übermuthe, und
Anbethend legt’ als Opfer ich dies Herz auf den
Althar der Heucheley, der Falschheit und des Truges.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 187/251831» Details
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Das unterschriebene
Ehversprechen soll, kann mich nicht binden,
noch hab ich nicht am Altare „Ja“ gesagt; nichts hält mich,
frei zieh ich in die Welt, von meiner Hände Fleiß mich und
den Vater zu ernähren;
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I66/271834×» Details
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So geschmückt soll ich
zum Altar treten, aber nicht mit Wilhelm, mit einem
Andern, den ich nicht kenne, den ich nicht mag, den ich
nicht leiden kann.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 11112/71836×» Details
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Na, und ist das nicht genaue Erfüllung des
am Altar beschwornen Bundes ehlicher Liebe und Treue?
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1215/171837×» Details
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Diese Hand
aber (Auf Isabella zeigend.) wird nicht bei der Hand
genommen, außer von mir, wenn sie mir am Altar ihre
Rechte spentirt.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1398/111837×» Details
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Einmal hab ich glaubt schon am Ziele zu sein
Der Vater sagt: ja, doch die Tochter sagt: nein,
Der Vat’r a Tirann, sagt: i nimm s’ bei die Haar
Und schlepp Ihnen s’ eignhändig hin zum Altar.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1522/251838×» Details
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Ohne Altar kann man schon Ja sag’n, da macht’s nix.Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1974/231843» Details
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wie kann ich meine Hermine zum Altar und ihren
Holländer ins Gefängniß schleppen?
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II34/101846×» Details
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ich glaub’ sie
is es meinem Ruf als Jüngling schuldig, daß sie mir am Altar
gelegentlich ihre Rechte reicht.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I30/171848» Details
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So gewiß ich morgen in der Eilften Vormittagsstunde
die reitzende Wittwe Frankenfrey zum Altare
führe.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I57/151848» Details
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Oft liebt man überspannt,
Reicht am Altar die Hand
Ein’m G’schöpf, und schwört darauf, die is ganz Engel g’wiß
Doch später wird’s eim klar,
Daß nur was Mitter’s war,
Und daß s’ beynah’ mehr Gans, als Engel is.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I10/241849» Details
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Am Altare
erst wird dieser Schleyer gelüftet.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I19/271849» Details
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Oft liebt man überspannt,
Reicht am Altar die Hand
Ein’m G’schöpf, und schwört darauf, die is ganz Engel g’wiß
Doch später wird’s eim klar,
Daß nur was Mitter’s war,
Und daß s’ beynah’ mehr Gans, als Engel is.
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I101/191849 1850» Details
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Am Altare erst wird dieser Schleyer gelüftet.„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I108/171849 1850» Details
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Was kann mir denn g’scheh’n, wenn ich „Nein“ sag’
am Altar?
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II19/41850» Details
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