Suche nach: Ammel

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Ihre Frau Mama, war Bäurinn in der Brüll, in meiner
zartesten Jugend, ich war dreyzehn Stunden alt, erkannte sie
meine Leidenschaft für die Milich, und war so gefällig meine
Ammel zu werden.
Robert der Teuxel (1833)Stücke 686/271833» Details
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Schad um mein Sohn, daß
er ein Mannsbild ist, aus dem wär a prächtige Ammel wordn.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15119/161839» Details
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Unterhaltlich; a Tochter, a Mutter, a Säugling, ein Kadett
und eine Ammel.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 2096/141843» Details
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Da hab’n wier uns halt so die Zeit
vertrieben, bald hab’ ich mit der alten Frau ihrem Parasol
g’spielt, hab’s immer auf g’spannt, wenn der Kadett die Tochter
hat küssen wollen, nacher hab’ ich mit’n Säugling g’spielt,
nacher hab’ ich wieder d’Ammel g’foppt, na, so is der Weg
vergangen, ich hab nicht g’wußt wie.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 2096/151843» Details
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Sie
ist Ammel?
Unverhofft (1845)Stücke 23/I22/301845×» Details
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Brav, jetzt hab ich ein Ammel im Haus.Unverhofft (1845)Stücke 23/I23/181845×» Details
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’s Kind schreit,
beruhig Sie’s doch, für was is Sie denn Ammel?
Unverhofft (1845)Stücke 23/I24/211845×» Details
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Seine Ammel.Unverhofft (1845)Stücke 23/I46/41845×» Details
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zu einer Ammel hab ich ihn
bracht.
Unverhofft (1845)Stücke 23/I46/91845×» Details
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Mein Sohn, der Kadett, bei einer Ammel?Unverhofft (1845)Stücke 23/I46/111845×» Details
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Und was geht denn meinen Kadetten Ihre
Ammel an?
Unverhofft (1845)Stücke 23/I46/191845×» Details
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Gnädigste Frau, nur die Stattgehabten zarten Beziehungen
zwischen Hochdieselben und meiner Tiefbetrauerten, die
sich im Grab noch schmeicheln darf, Dero Ammel gewesen
zu seyn – geben mir den Muth –
Der Schützling (1847)Stücke 24/II28/41847» Details
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Und dann sagt man, daß die Kinder mit der Milch auch den
Charakter ihrer Ammeln trincken; wie konnt’ ich also in
Hochdieselben diese himmlische Güte vermuthen? –
Der Schützling (1847)Stücke 24/II28/161847» Details
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Ich war Ammel bey ihr, und mein Weib hat die
Pension – (sich corrigierend) will ich sagen, mein Weib war
Ammel, und ich hab’ die Pension bezog’n.
Höllenangst (1849)Stücke 27/II39/131849» Details
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Als Ammel seiner Niece Adele hab ich ihm Unterstand –
das heißt, die Meinige –
Höllenangst (1849)Stücke 27/II39/271849» Details
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