Suche nach: Amour

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Dann fangt man ein Kartenspiel an bis gegen
Abend, da patroullirt man von einer Amour zur andern,
einer verspricht man goldne Berge, der andern ’s Heyrathen,
der dritten schwört man ewige Treue, da braucht man ohngefähr
sieben Viertlstunden dazu, und so kommt man seelenvergnügt
ins Gasthaus zum Soupér, da geht erst das wahre
Gaudium an.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1121/231828×» Details
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Bey der Amour.Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1150/331828×» Details
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Ich bitt, lassen S’ mich mit der Amour
diskuriren.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1177/331828×» Details
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Hat man wo an Amour und d’ Ältern sagen:
„Was soll draus werden? Erklärn Sie Ihren Sinn –“
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1188/171832×» Details
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dann fängt man ein
Whist an, das g’freut ein’m nicht lang, denn es ist zu solid, man
wählt ein anderes Spiel, und so koketirt man so lang mit der
Treff-Dame bis es Abend wird, dann Allons zu die Amouren –
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1189/411832×» Details
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Grund, das ist ein süßer Jugendtraum von mir, die Erde will
ich umseegeln, hunderttausende will ich dran spendiren, aber
eine Amour mit einer Wilden muß ich noch haben auf der
Welt.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1300/151829×» Details
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aber fragen darf ich
Sie, wissen Sie schon, daß Ihr Gemahl eine Amour mit meiner
Schwester hat.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1327/151829×» Details
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Vor
zehn Jahren hatte er eine Amour mit dem
Domestical-Cameral-Stubenmädl, der Fee welche hier residiert;
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 317/241832» Details
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Aber Ritti, die Fräuln Camillerl heurath den
fremden Herrn, und wier heurathen uns – so lohnt sich
unsere dreyjährige Amour.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 343/11832» Details
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Das ist eine Idee die ich gar
nicht mehr auslass, wann s’ mich Millionen kostet, eine
Amour mit einer Wilden muß ich haben.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 389/271832» Details
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Curios, alles ist mir nach Wunsch
gegangen, die Flatterhaftigkeit ist mein, von der Treue seh’ und
hör’ ich nichts mehr, Amouren hab ich noch die Klafter –
und doch ich kann mein Glück nicht ruhig genießen, das
muß anders werden, sonst ging ich zu Grund.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 3110/331832» Details
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Doch ich
bin ein edler Mann, nicht Verrath wohnt in des englischen
Reiters Brust, aber fragen darf ich Sie, wissen Sie schon, daß
er eine Amour mit meiner Schwester hat.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 3113/91832» Details
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Daß er eine Amur hat.Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3185/331832×» Details
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Meine Amouren
die gehn nicht in das Zimmer herein.
Der Feenball (1833)Stücke 519/171833» Details
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Meine
Amouren, die gehn nicht in das Zimmer herein.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 585/371833» Details
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