Suche nach: Anbeter

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Wenn’s aber ein Anbeter von uns wär?Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 280/41832×» Details
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Ein
Anbeter von euch läutet bei weitem nicht so ungeduldig an,
als wie ein Gläubiger von mir.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 280/51832×» Details
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Ich läugne es zwar
nicht, daß er mir vor wenigen Tagen nicht gleichgültig war,
doch ein Heer von interessantern Anbethern, hat ihn in den
Hintergrund gestellt.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 394/271832» Details
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Hier diß Brifchen ist die Antwort auf
das schmachtende Schreiben jenes blondgelockten
Jünglings, der mich gestern auf der Promenade sah (Giebt Peppi
ein Briefchen.) gib es ihm, doch mit Vorsicht, daß der
Anbether, der mir gegenüber wohnt nichts merckt.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 394/301832» Details
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Ich
steig hinunter zur schlafenden Schönheit, für sie seufz ich
so lang, als ich einen Atem hab, an Ihnen liegt mir nichts,
mich bekommen Sie in Ewigkeit nicht, und trotzdem, daß
Sie den Ring haben, und trotz Ihrer Zudringlichkeit bleib
ich ein Anbeter der Flatterhaftigkeit!
Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3134/401832×» Details
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Ah, da müßt ich bitten, der vertreibet mir
schön alle Anbether.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 456/21832» Details
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Wo haben Sie denn die
Art gelernt, daß man meine Anbether so brutalisiert?
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 456/301832» Details
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Untersteh Er sich mich zu beleidigen, mich, die
Göttinn des Glücks, vor der das Menschengeschlecht im
Staube kniet, die so viele Anbether zählt, als es Sterbliche
giebt.
Der Feenball (1833)Stücke 510/191833» Details
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Verzeihen Sie, meine Vortrefflichste, hier
steht ein Stuhl, wenn Sie allenfalls in Ohnmacht fallen wollen;
aber ich bin der einzige Sohn des Herrn von Steinthal, meine
Hand ist schon anderwärts versagt, und nur um Betrug zu
entlarven, und meinen Schulfreund Eduard von schmählichen
Banden zu befreyen, hab ich mich herbeygelassen, Ihren
Anbether zu spielen.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I63/281833» Details
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ich bin der einzige Sohn des Herrn von Steinthal, meine Hand
ist schon anderwärts versagt, und nur um einen gewissen
Betrug zu entlarven, und meinen Schulfreund Eduard von
schmählichen Banden zu befreyen, hab ich mich herbeygelassen,
Ihren Anbether zu spielen.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I139/161834» Details
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Es is doch eine enorme Verwegenheit, von dem
Menschen, und das Unangenehmste dabey is, daß eim solche
Anbether schrecklich ins Gschrey bringen.
Der Treulose (1836)Stücke 10114/91836×» Details
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O Ihre Reitze werden Anbether in Menge finden, aber
denen breche ich gleich Arm und Beine entzwei.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13121/151837×» Details
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Die Gattin is schön, ’s steign ihr d’Anbether nach,
Viele habn ja nix anders z’thun den ganzen Tag,
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13156/241837×» Details
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Höre also: es hat Verdruß
gegeben; eine andere Liebschaft deines Sohnes soll ihr zu
Ohren gekommen seyn, sie hat mit deinem Sohn gebrochen,
und will nun ihrem früheren Anbether, dem Chevalier
Du[m]ont die Hand reichen.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1417/231838×» Details
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Aber können Sie mit einem einzigen Blick zugleich
einem Anbether die Hoffnung rauben, einem andern
Hoffnung geben, eine Nebenbuhlerinn zermalmen, und
eine alte Tant c[ajul]iren?
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1456/181838×» Details
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