Suche nach: Anerkennung

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Nein es
ist nichts, als gerechte Anerkennung seiner schönen Handlung
an dem Sohn der gnädigen Herrschaft. –
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I113/201834» Details
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Und du komm, folge mir, du Engel ohne Anerkennung,
weiche von ihm, sein Papa sucht ihm a Fürstin
aus.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2218/351844×» Details
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Mit einem Wort, nur der trifft’s, der irgend Jemandens
Schützling ist, und das hab ich nie seyn wollen;
Huld und Gunst hab’ ich nie gesucht, nur Anerkennung
hab’ ich erwartet – und sie ist ausgeblieben.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II14/211847» Details
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Den Lohn nehm’ ich als Anerkennung für meine
Offenherzigkeit, aber geh’n thu’ ich nicht.
Der alte Mann mit der jungen Frau (1848/49)Stücke 27/I38/291848 1849» Details
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Manchem Politikus
Dem macht das viel Verdruß
Daß er für d’schönst’n Ideen ka Anerkennung find’t,
Der Grund is leicht zu seh’n,
Das kommt, weil seine Ideen
Den Fehler hab’n, daß s’ unausbachen sind.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I11/161849» Details
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Manchem Politikus
Dem macht das viel Verdruß
Daß er für d’schönst’n Ideen ka Anerkennung find’t,
Der Grund is leicht zu seh’n,
Das kommt, weil seine Ideen
Den Fehler hab’n, daß s’ unausbachen sind.
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I102/111849 1850» Details
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Seyn Sie froh, daß ich Sie, in Anerkennung Ihrer
früheren Dienste, nicht an Lohn verkürze.
Mein Freund (1851)Stücke 3036/101851» Details
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Meinen Danck für diese Anerkennung, denn es is allerdings
ein nahmhaftes Opfer, daß ich Ihnen da auf Kosten meiner
Wünsche Unterricht in der Trema geb’.
Mein Freund (1851)Stücke 3060/51851» Details
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das ist der Anerkennung werth.Kampl (1852)Stücke 31110/331852» Details
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um aber dieser einige Anerkennung
zu verschaffen, will ich hir vor Ihren Augen eine Kur
selt’nerer Art producieren.
Kampl (1852)Stücke 31116/321852» Details
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Nein,
das ist mir ein viel zu trauriger Triumph, wo man selten
verdiente Anerkennung hat davon, denn die Leut sagen von
einem Besieger seiner Leidenschaften nie: „Das war ein
starker Geist“, sondern sie sagen: „Das müssen schwache
Leidenschaften gewesen sein“. –
Umsonst (1857)Stücke 3513/91857×» Details
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Die Schmeichelhaftigkeit der Anerkennung ist der
Stolz des Prinzipals-Dieners.
Umsonst (1857)Stücke 3554/161857×» Details
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(× Man wirft den Kindern mit Unrecht
oft Mangel an dankbarer Anerkennung
dessen vor was die Ältern für sie thun,
denn sie können das gar nicht früher
erkennen, als bis sie selbst Ältern
werden. ×)
Reserve und andere NotizenNachträge II317/15ohne genaue Datierung» Details
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Einerseits ist es die
freundliche Anerkennung unserer Bemühungen um ihre
geistreiche Parodie, welche mich sehr erfreut, andererseits aber ist es
die angenehme Hoffnung, welche Sie mir mit der Eröffnung
geben, mich recht bald wieder mit einem Werke Ihrer Muse zu
erfreuen.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe124/11854» Details
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Mit dieser Zusicherung ein Lob Deiner
Geschäfts-Thätigkeit und Einsicht zu verbinden, scheint mir
überflüßig, indem Deine schätzenswerthen Eigenschaften so eben
durch Berufung an ein kaiserliches Institut, die deutlichste
Anerkennung gefunden haben.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe226/261859×» Details
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