Suche nach: Angelegenheit

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Euer Gnaden das ist in derselben Angelegenheit.Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1272/11829×» Details
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Sie sind ein charmanter Mann, ein
Mann, der mir so manche Angelegenheit bey meinen Prozeßsachen
in Ordnung gebracht hat, dem ich vielen Danck schuldig
bin; aber Sie heurathen, – nein das kann ich nicht.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I78/121834» Details
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Leb wohl, ich baue in dieser Angelegenheit
ganz auf dich.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II25/251833×» Details
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Laß dir erzählen,
in welcher Angelegenheit wir deiner Hilfe bedürfen.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I14/61834×» Details
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Du weißt, ich habe Affären und Angelegenheiten in
Hülle und Fülle in der Residenz.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I61/11834×» Details
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Ich steh jetzt
häufig den Verliebten in ihren verwickelten
Angelegenheiten bey, und das is ein Geschäft bey den man nicht zu
Grund geh’n kann.
Eulenspiegel (1835)Stücke 9/I12/131835» Details
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meld’ Er mich, sag Er
nur, ich hab’ in einer dringenden
Angelegenheit zu sprechen.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II22/161835×» Details
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ich weiß, was ich thu, ich schick ihm alle
Frauenzimmer, die mir in Wurf kommen, übern Hals, das
schöne Geschlecht vermag viel über ihn; wenn ihn die ganze
hier anwesende Weiblichkeit zuredt, so betreibt er meine
Angelegenheit, und ich bin vielleicht bis nachn Essen schon
versöhnt mit der Netti, o ich könnt weinen vor Freuden,
wenn ich denck an das Confect.
Der Treulose (1836)Stücke 1043/71836×» Details
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Wollten Sie
nicht bey dieser Gelegenheit Ihnen einige Augenblicke vom
Maul abspaaren, und ihm zureden, daß er meine Angelegenheit
mit der Netti recht eifrig betreibt.
Der Treulose (1836)Stücke 1043/261836×» Details
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Und lassen Sie uns wieder auf
unsere Angelegenheit kommen.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1129/221836×» Details
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Bruder, ich komm in einer Angelegenheit –Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1157/121836×» Details
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jetzt
werden wir gleich hören, wie die Angelegenheiten stehn.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1363/141837×» Details
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Der Balbirer Schlankel, dem ist meine Pfiffigkeit
ein Dorn im Aug, Drum thut er mir in Ihren Angelegenheiten
Alles zu Fleiß.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1366/41837×» Details
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Wenn also Einer dieser ungestümmen dir
zu Gesicht kommt, so führe ihn durch die andere Thüre da
hinein, (Zeigt nach dem Zimmer links.) wühle in den Papieren
herum, mache ihnen einen blauen Dunst vor, als seyst du der
Bevollmächtigte, der es übernommen, meine Angelegenheiten
zu r[a]ngiren, lasse von der reichen Heirath etwas fallen, und
suche sie so um einige Tage hinauszuschieben, bis die Hochzeit
vorüber ist. –
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1548/111838×» Details
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Doch halt, eh sie kommt, früher
in Kürze die pecuniären Angelegenheiten in Ordnung gebracht.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1553/281838×» Details
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