Suche nach: Anlehen

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Hm, wissen Sie, – er ist der Prototyp eines
großen Geistes; in ihm ist daher ein wahrer Zusammenfluß
aller kleinen Schwachheiten großer Geister; darunter gehört
auch die, daß er unendlich gerne, und fortwährend kleine
Anlehen macht.
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II44/261848» Details
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Früher hat man sich kaum getraut z’machen ein’n Muks,
Jetzt Freyheit der Rede und Freyheit des Drucks;
Früher war das verborg’n, wie im Dunckel der Nacht,
Was die Staatswirthschaft für eine Wirthschaft hat g’macht;
Jetzt is nix mehr Geheim’s, jetzt erfahrt’s Jeder gleich,
Wie die Staatsschulden alt wer’n, und d’Anleh’n ganz neuch –
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II67/81849» Details
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So kriegt d’Ewigkeit eine enorme Staatsschuld,
Macht a Anleh’n um’s and’re bey der Menschengeduld.
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I132/311849 1850» Details
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