Suche nach: Ansehen

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Sie wollen
sich da ein Ansehen geben vor mir, es thut’s aber nicht.
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6104/101833» Details
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Und wie dich diese
Heldenthat bei meiner Braut in Ansehen setzen wird!
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1465/91838×» Details
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Vor 14 Tagen hat man
mich wo hinausgworffen und bey dieser Gelegenheit hat eine
unsanfte Anfassung gezeigt[,] daß mein Rock-Kragen mit
gelber Steifleinwand unterlegt is, wenn man also das Tuch
heruntertrennt – (thut es sehr schnell mit dem Messer) so kriegt
der Frack gleich ein Livreeartiges Ansehn, Ihr Wappen sollt
freylich auf die Knöpf seyn, und ich hab lauter Viehköpf
drauf, aber das nimmt man nicht so genau.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1917/301843» Details
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„So werden Sie Ihrerseits Ihr Ansehen
aufbiethen, damit diese Thorheit nicht weitergetrieben werde
– wenn nehmlich an dem Gerüchte etwas wahres seyn sollte.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1933/281843» Details
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Baumöhl (sich ein Ansehen gebend).Das Gewürzkrämer-Kleeblatt (1845)Stücke 22144/231845» Details
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Gabriele mißt Walzl mit zornigen Blicken, er sucht
seine Verlegenheit zu maskiren, indem er sich das Ansehen des
beleidigten Ehemannes gibt.)
Unverhofft (1845)Stücke 23/I60/261845×» Details
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Unsere abgeschnittene Ehre kann Ihnen Ihr ganzes
Ansehen kosten.
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II72/271846×» Details
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Ich hab’ ja alle Zweige
der Industrie studiert, ich hab’ neue Mittel der Fabrikation
und des Handels ersonnen, ich hab’ die Möglichkeit aufgefunden,
unbeschadet der Revenue des Herrn, den Arbeitern
Müh’ zu ersparen, ohne ihren Lohn zu vermindern, ich
werd’ zeigen daß der Maschinen-Freund nicht immer
Feind, – daß er auch Wohlthäter der arbeitenden Classe
seyn kann – das is doch gewiß ein schöner Beruf bey dem
Ruhm und Anseh’n unausbleiblich sind.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II19/281847» Details
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„Aufseher“ [–] das ist Alles was er
mir zugesteht, dadurch schmälert er mein Anseh’n, und
hindert mich so zu wircken, wie ich’s gerne möchte.
Die schlimmen Buben in der Schule (1847)Stücke 25/I7/261847» Details
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Ha so will ich doch seh’n, ob
mein Anseh’n die Aufrührer nicht bändigen kann.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I58/131848» Details
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Wie viel’ Männ’r hab’n wir jetzt, wo in Reden und Schrift,
Gar Mancher den Salomo weit übertrifft,
Sie leb’n auch in Anseh’n als ruhmvolle Herrn,
Doch wenn s’ alt wer’n, wern s’ dumm, und thu’n Weiberknecht’
wer’n.
Judith und Holofernes (Endfassung) (1849)Stücke 26/II100/121849» Details
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Wie viel’ Männ’r hab’n wir jetzt, wo in Reden und Schrift,
Gar Mancher den Salomo weit übertrifft,
Sie leb’n auch in Anseh’n als ruhmvolle Herrn,
Doch wenn s’ alt wer’n, wern s’ dumm, und thu’n Weiberknecht’
wer’n.
Judith und Holofernes (Urfassung) (1849)Stücke 26/II142/31849» Details
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Er ehrt das Alter, seine Großmutter steht hoch in
Anseh’n bey ihm, das is halt a schöner Charakterzug.
Höllenangst (1849)Stücke 27/II21/81849» Details
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Herkules (sich ein Ansehen gebend).Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I63/121849» Details
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Alte (sehr ärmlich gekleidet, mit unordentlich hängenden
grauen Haaren von hexenartigem Ansehen, tritt auf einen
Krückenstock gestützt aus ihrer Hütte).
Der gemüthliche Teufel (1851)Stücke 30132/101851×» Details
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