Suche nach: Anspruch

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TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
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Wisse,
Entarteter, deine Ansprüche auf Zaubermacht sind zu Ende.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1123/121828×» Details
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Wisse, entarteter
Sohn, deine Ansprüche auf Zaubermacht sind zu Ende!
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1191/191832×» Details
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Ich selbst mache keine Ansprüche auf
Rampsamperls Hand, sondern es handelt sich nur von
wegen meinen Töchtern, die sind voller Ansprüche.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2116/131832×» Details
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Daher muß diese Person – sehen Sie das
ist eigentlich mein Plan – daher muß sie verdunkelt werden,
mit ihrer Tanzerei, und zwar von Tänzerinnen, die sich
gwaschen haben die aber keine Ansprüche machen können
auf die Hand Seiner Herrlichkeit.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2117/11832×» Details
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Ich bin
zwar jetzt auf freyem Fuß (zärtlich) und auf Freyers Füßen
zugleich, dennoch sind mir gegründete Ansprüche auf den
Galing nicht abzusprechen.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 324/201832» Details
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Und als Cousin Ihrer Tante, mach ich ebenfalls Anspruch
auf einen Kuß.
Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 666/11833» Details
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Wie hast du können die Gattinn eines Dichters
werden, wenn du Anspruch auf irdische Nahrung machst?
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II32/381835» Details
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Möchte mir diß Anspruch auf
Ihre Güte erwerben!
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II27/21835×» Details
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Und du, gerade du sollst in Ketten schmachten, der
ausgerüstet dasteht mit allen Ansprüchen an das Leben?
Der Treulose (1836)Stücke 1088/171836×» Details
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Ich mein halt, es wär das Schönste, wenn der
Herr Blasius jetzt den Edelmüthigen spielet, und saget: Ich
geb meine Ansprüche auf, sie soll wählen, wen ihr Herz begehrt.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 11124/111836×» Details
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Jetzt schaun wir also die Zimmer an, eins
nach dem andern, ob mir die Wohnung konveniert, denn
sehen Sie, ich bin mit meinem Quartier sehr zufrieden, aber
es ist der Fall eingetreten, daß meine älteste Tochter, die ich
zu Haus hab, heirat’t, und sie macht zwar keine großen
Ansprüche, denn sie ist ein Mädel, aufgewachsen unter den
Flügeln der Mutter, unter der Obhut des Vaters –
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1250/161837×» Details
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Keine alten Verhältnisse, Versprechungen,
Ansprüche und so dergleichen?
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 12102/251837×» Details
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Ich bitt Sie, mit mir sind Sie nicht grob, ich kann
nichts dafür, ich bin’s auch gar nicht Willens, wenn S’ mich
aber bös machen, dann könnt’s am ersten geschehen, daß ich
meine Ansprüche geltend mach.
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 12118/71837×» Details
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Nämlich das Vermögen,
was Sie haben, das Herz Ihrer Tochter nach Gefallen
zu lenken, das Vermögen brauch ich nur in Anspruch zu
nehmen, und sie wird sich nach meinen Wünschen fügen.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1549/191838×» Details
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Es war eine Zeit wo du als Geliebte dein Eigenthum
das meinige genannt hast, damahls wär’s nur an
mir gelegen, jedes Opfer von dir zu verlangen, und mich zu
bereichern, du hättest mir die unbescheidensten Ansprüche
sicher stellen lassen.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15117/241839» Details
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