Suche nach: Anstellung

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Es paßt nicht für meinen Stand, ich
hab eine unterirdische Anstellung und ich – ich erröthe wenn
ich es ausspreche –
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6102/181833» Details
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Seitdem der Musje
Fiedler einmahl für den Herrn Comptoirassistenten was abgeschrieben
hat, seitdem ist er bey der Frau Comptoirassistentinn
so gut angeschrieben, deßwegen hat er auch die
schöne Anstellung kriegt im Comptoir; so oft der Herr
Comptoirassistent was abschreibt, darf er den Streusand
drüber streuen.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II9/261833×» Details
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Geben S’ ihm a Anstellung bey
Ihren G’schäft.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II47/271835» Details
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Jetzt bereu ich es, aber zu spät, meine
Anstellung in Wien ist bereits vergeben, ein anderer von
weit geringerem Talent rennt jetzt mit Papp und Zetteln
herum.
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 1293/241837×» Details
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Der gute gnädige Herr hat meine Anstellung bei
der neuen Herrschaft bewirkt, und schenkt mir obendrein
eine so ansehnliche Summe, jetzt Lenchen, hoff ich, wird
dein Vater doch nichts mehr gegen unsere Verbindung einzuwenden
haben.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1585/241838×» Details
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Er hat den besten Willen, und bekommt eine Anstellung.Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2223/101844×» Details
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Kind, du hast von einer Anstellung ganz eine
falsche Vorstellung.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2223/121844×» Details
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Ich hab’ das Empfehlungsschreiben abgegeben;
natürlich ich such’ einen meinen Fähigkeiten angemessenen
Platz, und es wär’ Eigendünkel, wenn ich mir einbildet’, ich
darf nur sagen, kommt her, ihr lieben Anstellungen, laßt
euch anschauen, daß ich einer das Schnupftuch zuwerffe
unter euch! –
Der Schützling (1847)Stücke 24/II16/161847» Details
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Eine große Anstellung sucht er.Der Schützling (1847)Stücke 24/II28/231847» Details
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Für eine kleine Anstellung sind seine Kenntnisse
zu groß.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II28/261847» Details
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Hir handelt es sich weniger um Geldunterstützung,
als um Anstellung.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II29/81847» Details
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Das ist der günstigste
Moment für meinen Sohn zu sprechen, einige kluge einschmeichelnde
Worte, und Ihr Bräutigam hat die herrliche
Anstellung.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II50/31847» Details
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plötzliche Anstellung ohne Zehnjährige
Praxis, ohne Ansuchen sogar, und Fünfzig Gulden
Monathsgage –
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II86/201848» Details
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warum hat er grad’ mir
diese Anstellung gegeben? –
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II86/291848» Details
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Er
sollte als unruhiger Kopf auf dem Schub fortgeschickt
werden; aber ich gab Sr. Herrlichkeit zu bedencken, wie
er dann im Ausland über unsere Institutionen schmähen
würde, wir werden ihn daher durch Anstellung an uns
ketten, und mit einem ansehnlichen Gehalt ihm das lose
Maul stopfen.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I23/271848» Details
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