Suche nach: Ansuchen

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plötzliche Anstellung ohne Zehnjährige
Praxis, ohne Ansuchen sogar, und Fünfzig Gulden
Monathsgage –
Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II86/201848» Details
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Leider bin ich in die unangenehme Lage versetzt Sie mit
folgender Bemerkung und dem daraus erfolgenden drängenden
Ansuchen zu belästigen.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe111/301853» Details
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Deinem Ansuchen um Enthebung Deiner Verpflichtungen
würde ich als Director eines Institutes in keinem Falle, und unter
keiner Bedingung willfahren, von dem aufrichtigen Freunde
jedoch kannst Du unzweifelhaft erwarten, daß ich Dir die
gewünschte Entlassung augenblicklich ertheile, wenn Du dieselbe
zum Tausche gegen eine gesicherte lebenslängliche Anstellung
benöthigen möchtest.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe136/221855» Details
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Da jedoch diese Veranlassung nicht statt
findet, so kann ich auch als Freund Deinem Ansuchen nicht
entsprechen.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe136/281855» Details
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Herrn Julius Marckhl wierd auf Ansuchen bestättigt, daß
derselbe vom ersten September 1855 allen seinen contractlichen
Verpflichtungen gegen das K. K. pr: Carl-Theater enthoben ist.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe145/131855×» Details
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Eben erhalte ich Deinen Brief, und beeile mich, Dir anzuzeigen,
daß das Ansuchen der Frau Braunecker-Schaefer nicht bewilligt
werden kann.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe191/171857» Details
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Daß ich Deinem Ansuchen, um Enthebung Deiner
contractlichen Verpflichtungen entspreche, mag Dir ein Beweis sein, wie
gerne ich alles Mögliche zur Gründung Deines Lebensglückes
beitrage.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe226/211859×» Details
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