Suche nach: Anweisung

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Numero Fünfundfünfzig, das is eine curiose
Anweisung auf Ruhe.
Nur Ruhe! (1843)Stücke 208/271843» Details
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Hier ist eine Anweisung –Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2273/131844×» Details
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Eine Anweisung auf fünfhundert
Gulden.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2273/161844×» Details
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Hier Freund, nehmen
Sie eine Anweisung auf die doppelte Summe.
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II8/11846×» Details
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Es is viel, daß er nicht auch
gleich a Anweisung auf a Gfrorns verlangt.
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I11/231846×» Details
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Z’Haus vergessen, auf Ehr – aber wissen S’ was, ich
geb’ Ihnen eine Anweisung – der Geldeinnehmer in
meinem G’wölb hat offen bis Elfe.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I68/11849» Details
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Die Anweisung war Betrug, nicht einen
Kreutzer hat mir sein Finanzknecht d’rauf zahlt –
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I70/261849» Details
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Walpurga verkündet ihm, daß er reich ist, daß
sie ihm die Anweisung auf 50,000 fl bereits eingehändigt habe.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I92/91849» Details
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Die Thür’
rechts in zugesperrtem Zustand, das is eine offene Anweisung
auf Links –
Kampl (1852)Stücke 3146/111852» Details
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Um allen diesfälligen Mißverständnissen vorzubeugen ersuche
ich Sie für die Folge an Tagen, wo Sie mein Theater zu besuchen
wünschen, Vormittags eine Anweisung in meine Kanzlei zu
senden, welche dann von mir signirt Ihnen den ungehinderten
Besuch des Theaters für den Abend sichert.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe130/101855×» Details
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Auf Ihren, gegen Herrn Franz Treumann geäußerten Wunsch,
in Ihrem geschätzten Blatte Aufsätze über die Leistungen des
K. K. priv: Carl-Theaters bringen zu ko[e]nnen, erlaube ich mir
Sie hierdurch zum Besuche des obgenannten Theaters ergebenst
einzuladen, und bitte Sie, wenn sie mein Theater zu besuchen
wünschen, Vormittags eine diesfällige Anweisung in die
Theaterkanzlei gefälligst senden zu wollen, welche, von mir signirt,
an der Theaterkasse respektirt werden wird.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe130/301855×» Details
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Die ehrfurchtsvoll gefertigte Direction des K. K. pr:
Carl-Theaters stellt hierdurch an eine Hohe K. K.
Oberste-Polizei-Behörde die ergebene Bitte, die, dem früher bestandenen Hohen K. K.
Militair-Gouv[ernment] zur permanenten Verfügung
ge[stellten] Anweisungen, auf die Fauteuils [im] Carl-Theater, Nro 9
und 10, 7te [Reihe] rechts, nunmehr für die P. T. [Herrn]
Beamten der Hohen K. K. Obersten-Polizei-Behörde gütigste
ver[wenden] zu wollen und ersucht gleichzei[tig eine] Hohe K. K.
Oberste-Polizei-Beh[örde] möge auch fernerhin, das Wirken
[und] Streben des unterthänigst Gef[ertigten] einer gnädigen
steten Beachtung [würdigen].
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe155/271856×» Details
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Die
Holzapfl wird in meinen Angelegenheiten eine Anweisung von
33 fl Dir präsentieren.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe164/41856» Details
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Ich mache hiermit die bereitwillige Anzeige, daß ich meinem
Cassa-Personal, die Anweisung in Betreff des Verhaltens Ihrer
geschätzten Zeitschrift gegenüber, ertheilt habe, wemnach die
Redaktion des Wr. Couriers gleichfalls in jene Vorrechte bei dem
k. k. privil: Carl Theater trit[t], wie dieselben andern geachteten
Journalen der Residenz eingeräumt sind. –
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe178/161856×» Details
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Sollten Sie für andere Abende, oder gewöhnliche
Wiederholungs-Vorstellungen zwei Sitze benützen wollen, so hat der
Tags-Kassier Herr Grubitsch den Auftrag, ohne weitere
Anweisung der Direktion, Ihnen gegen jedesmalige
Empfangsbestättigung, Nachmittags 3 Uhr, zwei Sitze zu verabfolgen. –
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe178/321856×» Details
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