Suche nach: Apotheke

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’ s Ist schad’, wann s’ früher was g’sagt hätt’, wier
hätten gleich in der Apotheken g’heurath.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 353/221832» Details
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Wie ich aus der Apotheken zurückkomme, steht sie
noch da, stürzt auf mich zu und fragt: Fehlt dem Kind
etwas?
Unverhofft (1845)Stücke 23/I58/141845×» Details
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Salerl, lauf’ was du kannst in die Apotheken.Die lieben Anverwandten (1848)Stücke 25/II9/21848» Details
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daß ich also wieder auf meinen
Göden komm, der hat schon als Lebendiger recht g’habt,
denn wie er mich aus der Apotheken weggnommen hat, wo
ich bereits drei Jahr quacksalberierte, das war noch vor
sei’m Tod.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I12/21849×» Details
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Er war ein
Privatgelehrter, das sind diese rätselhaften Wissenschaftswesen,
von denen man nicht weiß, kriegen s’ deswegen
keine Anstellung, weil sie zu wenig, oder weil sie zu viel
wissen; und da hat er die Ansicht g’habt, daß die Erden im
Weltenraum sehr eine ungesunde Lage haben muß, weil’s
mehr Patienten als Gsunde drauf giebt, und daß aus diesem
Grund die Welt selbst eine so großartige Apotheken hat,
gegen deren Medikamentenmasse alles, was die Phantasie
der Pharmaceuten ersonnen hat, als unbedeutend in den
Hintergrund tritt! –
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I12/131849×» Details
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(Sehr kurze Straße, nur Eine Coulisse tief; rechts ist der
Eingang einer Apotheke sichtbar.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I75/21849» Details
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Es ist Nacht; eine Gas-
Laterne am Eingang der Apotheke erleuchtet die Bühne.)
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I75/31849» Details
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Vincenz (aus der Apotheke kommend, und zurücksprechend).Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I75/71849» Details
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(Geht in die Apotheke zurück.)Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I75/191849» Details
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(Nach dem Liede geht er in die Apotheke ab.)Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I75/241849» Details
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Verdammt,
ich hab mein Geldtaschel vergessen – meiner Seel, in der
Apotheken!
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I78/101849» Details
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daß ich also wieder auf meinen
Göden komm, der hat schon als Lebendiger recht g’habt,
denn wie er mich aus der Apotheken weggnommen hat, wo
ich bereits drei Jahr quacksalberierte, das war noch vor
sei’m Tod.
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I102/341849 1850×» Details
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Er war ein
Privatgelehrter, das sind diese rätselhaften Wissenschaftswesen,
von denen man nicht weiß, kriegen s’ deswegen
keine Anstellung, weil sie zu wenig, oder weil sie zu viel
wissen; und da hat er die Ansicht g’habt, daß die Erden im
Weltenraum sehr eine ungesunde Lage haben muß, weil’s
mehr Patienten als Gsunde drauf giebt, und daß aus diesem
Grund die Welt selbst eine so großartige Apotheken hat,
gegen deren Medikamentenmasse alles, was die Phantasie
der Pharmaceuten ersonnen hat, als unbedeutend in den
Hintergrund tritt! –
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I103/61849 1850×» Details
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Verdammt,
ich hab mein Geldtaschel vergessen – meiner Seel, in der
Apotheken!
„Sie sollen ihn nicht haben!“ (1849/50)Stücke 28/I144/41849 1850» Details
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(Zimmer im Hause Stößl’s; rechts und lincks Seitenthüre; im Prospect
links die allgemeine Eingangsthüre; im Prospect rechts ein
kleiner Bogen, innerhalb welchen man den Anfang einer nach unten
führenden Wendeltreppe sieht, welche die Wohnzimmer mit der
Apotheke verbindet.)
Theaterg’schichten durch Liebe, Intrigue, Geld und Dummheit (1854)Stücke 337/21854» Details
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