Suche nach: abergläubisch

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Wer
da nur ein wenig abergläubisch wäre – sie hielt mich zum
Besten, das ist klar – und doch –
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1251/281829×» Details
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daß die Leute in dieser Gebirgsgegend
abergläubisch sind, das wußte ich wohl, daß
aber selbst in den höhern Ständen –
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 1181/51836×» Details
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Wenn
ich abergläubisch wär, so saget ich, das muß was bedeuten.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15106/11839» Details
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Und abergläubische Furcht hält die größte Neugier
in Respect.
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II21/161842» Details
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Ich gehör’ g’wiß nicht unter die Abergläubischen.Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II32/341842» Details
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Ich bin nicht abergläubisch, aber –Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II50/221842» Details
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Da war
mir als höret ich einen abergläubischen Klopfer an der
Thür, zwischen Schlüsselloch und Nachtriegel schlupft was
herein, und in der nächsten Sekunden steht ein schwarzes
Männlein in Rococo-Fräklein mit Dreispitz und Zopfenkatherl
als Traumgestalt vor mir. –
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II17/91849×» Details
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[–
Mich haben meine Kameraden immer ein abergläubisches
altes Weib genannt, und wer hat jetzt recht? –
Höllenangst (1849)Stücke 27/II53/361849×» Details
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Ich weiß nix als daß an den Tag auf d’Nacht
abergläubische Leut’ auf’n Kirchhof geh’n, und dort seh’n,
was sie sich g’rad einbilden.
„Nur keck!“ (1855)Stücke 3422/141855» Details
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Da
sagen die Leut’ immer es is ein Aberglauben, wenn man
abergläubisch is;
„Nur keck!“ (1855)Stücke 3475/201855» Details
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