Suche nach: ablenken

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TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Heut’ muß die Sache gescheh’n, ich bin auf ein Paar
Tage auf’s Land, um jede Idee von mir abzulencken.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II92/221841» Details
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auf
einmahl sagt er, [„]Bruder ich wette mit dir, du bist nicht
im Stande eine Viertelstunde lang genau den Gang des
Perpendikels dieser Uhr zu verfolgen, und bey jeder
Schwingung die Worte „Herüber – hinüber“ zu sagen, wohlgemerckt[“],
sagte er, [„]ich behalte mir vor, deine Aufmercksamkeit nach
Gutdüncken abzulencken oder ablencken zu lassen.[“] –
Hinüber – Herüber – Hinüber – Herüber (1844)Stücke 2112/31844» Details
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(Laut und ablenckend zu Spaltner.)Mein Freund (1851)Stücke 3013/101851» Details
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Schlicht (mit dem ängstlichen Bestreben, Spaltner von
seiner Intention abzulencken).
Mein Freund (1851)Stücke 3013/141851» Details
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Mein Vater hat überall gedungene
Späher-Augen – auch ist die Aufmerksamkeit meiner Begleiterin
hir am leichtesten abzulencken.
Mein Freund (1851)Stücke 3042/61851» Details
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