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schrift
 
Wann ich
mich jetzt hinsetz mit dem Gefühl einer gänzlichen Kaffeelosigkeit,
einer totalen Kipfelentbehrung; und denk’, daß
ich 6 Stund’ abstracte Extracte und vertrakte Contracte
abschreiben muß, um in den Stand zu kommen ein abbonirtes
zaches Rindfleisch mit sauren Ruben z’fressen, daß
ich Nachmittag wieder 4 Stund in Kanzleygenüssen
schwelgen muß, damit ich Abends a Stückl Primsenkas
auf’s Brod und mich selber auf’n Strohsack legen kann, da
muß ich wohl jedem Wasser ausweichen, um keine Neptunische
Übereilung zu begeh’n, –
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II15/181842» Details
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Ich hätt’ mir eine öffentliche Privatkost abonniert,
derley is ang’schlag’n überall.
Mein Freund (1851)Stücke 3018/71851» Details
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Der is hir abbonniert.Mein Freund (1851)Stücke 3049/261851» Details
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als personificierte
tragische Muse, haben Sie schon Ihren abonnierten Sitz
im Wolkenparterre der Unsterblichkeit.
Theaterg’schichten durch Liebe, Intrigue, Geld und Dummheit (1854)Stücke 3353/151854» Details
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Denn ich hab’ ja meine abonnierte Kost –Häuptling Abendwind (1861)Stücke 3864/111861» Details
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Ich bin nicht
für’s Abonnieren, denn es wird Alles kalt, wenn man’s
holen laßt.
Häuptling Abendwind (1861)Stücke 3864/121861» Details
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Ich
würde mit Vergnügen Ihr Abbonent seyn, aber ich mußte der
großen Anzahl wegen das System annehmen, nie auf ein
ausländisches Blatt zu abbonieren.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe103/191852» Details
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Euer k. k. apostolische Majestät
der tief unterthänigste Bittsteller hat die allerhöchste Gnade
genoßen, daß Euer Majestät, mittelst allergnädigsten Bescheides
vom 5. April d. J. die k. k. Hofloge, im k.k. privl. Carl Theater
in der Leopoldstadt, vom 10ten Dezember 1854, bis 10.
Dezember 1855 für ein Jahr abonniren.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe152/131855×» Details
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