Suche nach: abschreiben

Zeige Ergebnisse 1-15 von 16.
TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Seitdem der Musje
Fiedler einmahl für den Herrn Comptoirassistenten was abgeschrieben
hat, seitdem ist er bey der Frau Comptoirassistentinn
so gut angeschrieben, deßwegen hat er auch die
schöne Anstellung kriegt im Comptoir; so oft der Herr
Comptoirassistent was abschreibt, darf er den Streusand
drüber streuen.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II9/261833×» Details
» PDF
ich bin zum Abschreiben verdammt,
ich, der einst berühmte Compositeur, ich muß jetzt
Noten copieren für ein Harfenisten.
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II115/171834» Details
» PDF
Jetzt hab ich heut fünf Klagn copirt,
A Pfändung hintertriebn,
Sechs Vollmachten legalisiert,
Zwey Kaufkontrakt abgschriebn,
Expensen hab ich eingetragn,
Mundirt a Cession,
Jetzt seyn für alle diese Plagn
Dreyß’g Kreutzer Münz mein Lohn.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 149/241838×» Details
» PDF
Was ich
abschreibe, das bleibt abgeschrieben.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1412/11838×» Details
» PDF
Wann ich
mich jetzt hinsetz mit dem Gefühl einer gänzlichen Kaffeelosigkeit,
einer totalen Kipfelentbehrung; und denk’, daß
ich 6 Stund’ abstracte Extracte und vertrakte Contracte
abschreiben muß, um in den Stand zu kommen ein abbonirtes
zaches Rindfleisch mit sauren Ruben z’fressen, daß
ich Nachmittag wieder 4 Stund in Kanzleygenüssen
schwelgen muß, damit ich Abends a Stückl Primsenkas
auf’s Brod und mich selber auf’n Strohsack legen kann, da
muß ich wohl jedem Wasser ausweichen, um keine Neptunische
Übereilung zu begeh’n, –
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II15/181842» Details
» PDF
aber ich denck’ mir dieses
Rodeln da (auf den Magen zeigend) kommt vom übertriebenen
Austern und Trüffelgenuß, was ich da abschreib’
sind Horazische Oden, z’Mittag denck’ ich, ich bin eingladen
bey ein’ Herrschaftskoch auf ein Essen wie’s sein
Lebtag keine Herrschaft kriegt und Abends kugl’ ich mich
mit einem Cyprohaarbeutel in die Eyderdunen hinein, –
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II15/281842» Details
» PDF
(Gibt
Zwicker eine Schrift[,] hängt seinen Hut wieder mit
großer Behendigkeit auf den hohen Nagel, und beginnt
alsogleich wieder emsig abzuschreiben.)
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II21/191842» Details
» PDF
das Abschreiben is ja leicht – (mit
Bitterkeit) nur für den leicht, der nichts als abschreiben
kann; aber, weh’ dem!
Der Schützling (1847)Stücke 24/II14/361847» Details
» PDF
der mehr kann und abschreiben
muß, für den is es eine Marter, die nur durch den Hunger
überbothen wird, der ihn zum Copier-Tisch treibt. –
Der Schützling (1847)Stücke 24/II14/381847» Details
» PDF
Ich sehe hir einige abgeschriebene Bogen liegen –Der Schützling (1847)Stücke 24/II18/11847» Details
» PDF
Der Madam Schulzman[n] sagst du,
dem Ludwig Heim hat sein Advokat was aufgeb’n, zum abschreiben –
Kampl (1852)Stücke 3168/251852» Details
» PDF
es macht im Grund nix – ich schreib den
Brief halt nochmahl ab.
Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3216/151853» Details
» PDF
Ob der neue
ganz so ausfallen wird, wie der alte, das weiß ich nicht
g’wiß; (indem er schreibt heimtückisch schmunzelnd) ich
kann mich ja irren – fehlen is menschlich – und bloß abschreiben,
is eines denckenden Kopfes unwürdig. –
Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3217/31853» Details
» PDF
Gottfriedl (kommt aus der Seitenthür, mit dem abgeschriebenen
Brief).
Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3218/151853» Details
» PDF
Schon abg’schrieben?Heimliches Geld, heimliche Liebe (1853)Stücke 3218/171853» Details
» PDF