Suche nach: absehen

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Hier scheint es darauf abgesehn, mich des gesunden Verstandes zu
berauben.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 124/141831×» Details
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Der tölpische Fant wird
es doch nicht etwa auf meine Braut abgesehen haben?
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 462/11832» Details
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Es scheint fast du hast es darauf abgesehen mir das
Vergnügen mit meinen Freunden in vorhinein zu vergällen.
Der Treulose (1836)Stücke 1072/201836×» Details
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Aha ’s is aufs Durchgehn abgsehn.Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 1364/161837×» Details
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ich hab schlechte Augen, ab[er] der Person
hab’ ich’s recht gut ang’seh’n, auf was es abg’seh’n is.
Der Talisman (1840)Stücke 17/I81/221840» Details
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Hier
scheint es auf einen Ball abgsehn –
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2238/241844×» Details
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„Auf
deine Stirne ist es abgeseh’n.“
Das Gewürzkrämer-Kleeblatt (1845)Stücke 22129/281845» Details
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Die Annonce – „der wirkliche ewige Jude wird
spielen“ – zeigte schon, daß es auf eine Mystification abgesehn.
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I44/201846×» Details
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Jetzt bin ich schon wieder in Klaren; es is auf eine Prüfung
meines Muthes abgesehen.
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II58/281849×» Details
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Ich will dein Haus nicht mit Blut beflecken, und
dasmahl is es auf das meinige abgeseh’n.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I53/71849» Details
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es gelang mir, einen seiner Spiesgesellen
Namens Maus aufzugreifen – der hat alles bekannt,
ich weiß worauf er es hier abgesehen hat, er kommt sicher
wieder und liefert sich dadurch in meine Hände.
Alles will den Prophet’n seh’n (1850)Stücke 2964/211850×» Details
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Von diesem Geschäfte ganz abgesehen, schicke aber gleich nach
Erhalt dieses Briefes unter der Adresse: (M. Weiler, Esplanade
No 57) Dreyhundert Gulden Oe. W. brieflich ein, es könnte uns
sonst der Faden ausgehen.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe232/341859» Details
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Davon aber abgesehen, hat das tableau auf mich individuell den
Eindruck des Inverlegenheitgesetztwerdens gemacht.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe258/211861» Details
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Abgesehen davon, daß ein deutscher Schauspieler sich nie das
erlauben darf, was sich die französischen erlauben, bey welchen
man Alles als nazionelle Eigenthümlichkeit hinnimmt, bey
welchen man sogar ein directes Ausarten goutiert, was bey
deutschen immer widerlich wirkt – so tritt hier noch der besonders
schwierige Fall ein, daß ächte Wienerfratschlerin[n]en (wie sie
aber jetzt beynahe nicht mehr existieren,) noch bedeutend
gemeiner sind, als die Pariser Damen der Halle.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe277/131861» Details
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