Suche nach: abstechen

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Das muß schon majoren g’wesen seyn, wie sie’s
abg’stochen haben.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 367/161832» Details
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Die sticht just Hendeln ab, nachher muß sie ein
Spanfadel putzen und vierundzwanzig Knödln machen,
dann erst kann sie sich der Liebe weihn.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I63/381834×» Details
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Ich stich grad ein paar
Indian ab.
Die Fahrt mit dem Dampfwagen (1834)Stücke 8/I108/371834×» Details
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Nur gschwind Hendln abgestochen,
Sieden, braten, backen, kochen,
Der Treulose (1836)Stücke 1016/141836×» Details
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Doch, ’s dauert nicht lang, man erwacht aus dem Rausch,
Da halt’t d’Überlegung mitn Herzen ein Plausch,
Zeigt auf d’Wirklichkeit wie s’ absticht gegn d’Phantasie,
Da kriegt man ein Anfall von Melancholie.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13156/201837×» Details
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Das
ist schon mein größter Zorn; ich bin außer mir, ich muß Blut
sehen, ich stich grad ein Paar Kapauner ab.
Die zusammengestoppelte Komödie (1840)Stücke 16/II92/301840×» Details
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Soviel is gwiß, heimliche Liebe is
immer was Nobles, die Liebe zur Schau tragen[,] das is etwas
Ordinärs, und wenn zwey Liebende, die z’Haus G’legenheit
gnug hab’n, sich vor d’ Leut hinstellen mit ihre Zärtlichkeiten
und G’schichterln und Händedruckerln und Busserln und
abg’stochene Kalbsaugerln, das is 3 Grad unter pintscherlgemein.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1927/271843» Details
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Sticht etwas stark ab gegen den damaligen Salon.Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2261/281844×» Details
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Ich bin jetzt g’rad da, wo der ewige Jud nach
Sibirien geht; das is das Land der Ewigkeit, denn dort hat
jeder Gefangene seine apparte Ewigkeit, die schwarz vor
ihm liegt, und unendlich abstechen muß gegen den Schnee,
in dem er s’ herumschleppt. –
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I8/21846×» Details
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Rechne Sie auf nobles Trinkgeld,
aber stech Sie nur gschwind alles ab; Leben und Leben
lassen, das is mein Grundsatz.
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I16/11846×» Details
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Da droben
unter die Bedienten stehen schon so a Paar hereingeschwärzte,
da stech ich nicht ab.
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II40/291849×» Details
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Die Gans sagt: „I soll abg’stochen wer’n ich arm’s Viech,
Wie viele leb’n prächti und sind’s selbe, wie ich.“ –
Höllenangst (1849)Stücke 27/II15/381849» Details
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Das geniert mich, das beengt mich, ich stich ab gegen sie.Frühere Verhältnisse (1861)Stücke 388/331861» Details
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Wißt’s ihr, daß ich jetzt
Einen von euch abstechen lassen könnt’?
Häuptling Abendwind (1861)Stücke 3846/261861» Details
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und nicht einen einzigen G’fangenen,
außer einen politischen; den kann ich nicht abstechen
lassen, weil er so politisch war, und is echappiert.
Häuptling Abendwind (1861)Stücke 3855/151861» Details
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