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Mir ahnet Böses!Prinz Friedrich (1831)Stücke 143/31831×» Details
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Dem schuldlos leidenden die Bande sanft zu lösen,
Senkt Träume süßer Hoffnung in sein ahnend Herz,
Den Thoren aber müßt ihr bunte Träume weben
Aus Bildern, wie er unnütz sich und andre quält;
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1277/321829×» Details
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Sie ahnt nichts daß ich Stockfisch bin.Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 396/171832» Details
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Es ahnet mir
Nichts Gutes hier.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I8/191833» Details
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ich
ahne etwas Fürchterliches.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I37/291833» Details
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Guter Vater, du ahnest es nicht, aber
dein Sohn steht in seiner Sonntag-, Wochentag- Feyertag-
Sommer- und Wintergardrob vor dir.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I99/221834» Details
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Die größte Behutsamkeit ist vonnöthen, die
alte Mamsell darf nicht das geringste ahnen;
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I116/41834» Details
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[Christin, w]enn du ahnen könntest –Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II15/241833×» Details
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du
ahnest noch nichts.
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II86/371834» Details
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Ihr schwimmet in Wonne, was folgt, ahnt ihr nicht,
Wohlan denn es wandle der Traum sein Gesicht;
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II93/111834» Details
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Ahnen Sie gar nichts?Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II52/251835» Details
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Ihr wißt,
oder habt es wenigstens schon geahnt, daß ich mit Falsch in
einem Verhältniß stehe.
Der Treulose (1836)Stücke 1052/91836×» Details
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Geahnt hab ich’s schon lange,
jetzt weiß ich es, ich habe dich verloren.
Der Treulose (1836)Stücke 1073/61836×» Details
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(Beide haben Mamok den Rücken gewendet,
der zum Fenster hinaus springt, a Tempo kommt traurig,
nichts ahnend Mondkalb durch die Mitte, und kommt auf
Mamoks Platz zu stehen.)
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 11102/291836×» Details
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Ich ahne Gräßliches!Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 11115/331836×» Details
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