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Ich kann nicht, meine Aimabelste, ich kann nicht –Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1118/91828×» Details
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Das Mädchen ist himmlisch schön, aimabel,
gratiös, ein sprechendes Auge, ein Wuchs zum Entzücken;
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1155/161828×» Details
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Ich kann nicht, meine Aimabelste, ich kann nicht!Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1187/191832×» Details
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Der Herr von Longinus ist der aimabelste Weltmann,
den man sich denken kann.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1190/271832×» Details
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Das Mädchen ist himmlisch schön, aimable, gratiös!Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1214/161832×» Details
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Gehorsamer Diener, meine Aimablesten – was
giebt’s denn schlechts Neues?
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1254/11829×» Details
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Madame Klang ist eine superbe Frau, passirt
aber aimable;
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1293/261829×» Details
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Kurzum, meine
Aimabelsten, ich habe ein Bild von ihm entworfen, wie ich
gewöhnlich von Leuten entwerfen thue, die ich hin und
wieder nicht recht leiden kann.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II22/101833×» Details
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O meine Aimableste!Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13167/81837×» Details
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Sie allein können helfen, meine
Aimablesten.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II42/141841» Details
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Hir die aemable Pfadlerinn, Wäschfabrikantinn
und Hemdhandlerinn Mad[am] Storch, und hier ihre reitzenden
Comiinnen.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II49/201841» Details
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Jugendkraft, meine
Aemableste, nichts als Jugendkraft.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II65/41841» Details
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Charmant, – Papa Stifler, so hat mich die aemable
Mathilde Flinck immer genannt.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2146/221844» Details
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Da bring ich unsere aemable Baumöhl.Das Gewürzkrämer-Kleeblatt (1845)Stücke 22115/161845» Details
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Nicht da ins Haus, das versteht sich; ich möcht das
schon der Gnädigen nicht anthun, dieser liebenswürdigen
aimablen Frau –
Unverhofft (1845)Stücke 23/I44/241845×» Details
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