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Aber bey all dem leb ich doch höchst fidel, und der
Wein schmeckt mir und alles schmeckt mir, und der Herr Direktor
soll leben.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1153/251828×» Details
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Hätt ich all meine Thränen schön g’weint auf ein Örtl hin,
Meiner Seel ein Rhinozeros könnt schon ersaufen drin.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1262/291829×» Details
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Mir ist nicht anders ums Herz, als wie einem Kaufmann,
der auf einmal all seine Waar anbringt.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 281/271832×» Details
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Aber Ihnen selbst thät er in einen Wurf verwandeln, in
keinen sanften, und all mein Kuchelgschirr als Nachwurf
gebrauchen.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2127/151832×» Details
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Die Blondische,
und die Duftische, g’hören all zwey schon mein.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 431/321832» Details
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Mit all ihren Schönheiten, lassen S’ mich aus,
Man bringt bey die G’schichten sein Geld nicht heraus.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 483/41832» Details
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Wenn ich an all die
Dröhme globen wollte, die mir schon gedröhmt haben, dann
stünde die Welt nicht mehr.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II8/11833×» Details
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Der Sesseltrager derf nix sagn,
Mit all die Lasten muß er’n tragn.
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II53/211834» Details
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All unser Geld haben s’ mit genommen!Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II105/271834» Details
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da liegen nun all die
schönen Blüthen, und welcken hoffnungslos dahin.
Der Treulose (1836)Stücke 1069/31836×» Details
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Es sind inländische Erzeugnisse,
aber ich find all die exotischen Gschichten, die mein
Vater in die Glashäuser erzeugt, sind nix dagegen.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 1191/51836×» Details
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Ganz egal, die Beleidigung fordert Blut, das, des
Beleidigers, oder dessen Stellvertretters, all eins.
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13139/141837×» Details
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Schau Bruder, an all meinem Unglück ist der
Treff-Bub Schuld, er kann es nicht verantworten, dieser
Treff-Bub.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1540/281838×» Details
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Darum mein ich, wie er sich da in die Nähe schleicht, muß
der Lorenz mit all seine Stallknecht kommen und den Kerl
durchblättern, was Zeug hält.–
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1570/361838×» Details
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Dieses Dokument ist mein nun verfaßter letzter
Wille, welcher Herrn von Walting zum Erben all meiner
Habe ernennt.
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II18/211840» Details
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