Suche nach: allein

Zeige Ergebnisse 1-15 von 1356.
TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Ich sehne
freudig mich nach Dir; allein die Sorge für eines edlen, schwerbedrängten
Volkes Heil gönnte mir die Wonne nicht, den Sohn jetzt zu umarmen;
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/101831×» Details
» PDF
vor wenig Augenblicken
Stand ich allein am freudenarmen Lebenspfade
Jetzt jauchz ich auf des Glückes Höh von Vaterhand
Liebreich emporgehoben!
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/261831» Details
» PDF
Mein Vetter, gern, allein
Mir geht’s zum Theil wie Euch, ich habe baares nicht
Und mein Papier ist durchaus so gültig nicht
Wie Eures.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/341831» Details
» PDF
Laßt ab, ich richt es schon allein mit ihm.Prinz Friedrich (1831)Stücke 119/91831×» Details
» PDF
Friedrich (allein).Prinz Friedrich (1831)Stücke 123/221831×» Details
» PDF
Friedrich (allein).Prinz Friedrich (1831)Stücke 125/51831×» Details
» PDF
Bis jetzt hielt ich mit
Mühe noch die Phantasie im Zügel, allein vereint sich alles, sie aus ihrer
Bahn zu scheuchen, dann bricht doch am Ende mein Verstand den Hals.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 130/81831×» Details
» PDF
Mein ganzes Leben dann für Korsika allein,
Nur diese Stunde noch laßt mich dem Herzen weih’n!
Prinz Friedrich (1831)Stücke 133/171831×» Details
» PDF
Korsika hat zu dem Kampf, den es begonnen, Eisen nur, ihm fehlt
das Gold, das allbezwingende, das Genuas Schale noch allein im Gleichgewichte
hält.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 135/321831×» Details
» PDF
Giabicomi, Ihr
allein?
Prinz Friedrich (1831)Stücke 140/91831×» Details
» PDF
Dies sei verzieh’n;
allein verzeiht auch mir, wenn ich nicht Euch, nur Eure Pünktlichkeit
verächtlich nenne.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 140/261831×» Details
» PDF
Zwar verdient [es]
Rüge, daß ohne Unseren Befehl Ihr teil am Treffen nahmt, allein es sind die
Leichen der Feinde, die die Walstatt decken, Eure stummen Verteid’ger
geworden, und es freuet Uns, daß Ihr durch diese Siegesschlacht den Korsen
gleich die Echtheit Eurer Abkunft und die Würdigkeit bewiesen,
dermaleinst zu herrschen über ein von Argonautenhelden stammend edles Volk.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 142/31831×» Details
» PDF
Lasset mit meinem Sohne mich allein.Prinz Friedrich (1831)Stücke 144/111831×» Details
» PDF
allein du hast dabei mir ein so wackeres und kräftiges Gemüt
gezeigt, daß meine Freude darob die Sorge für die Zukunft
unterdrückt.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 144/181831×» Details
» PDF
Tunis’ Unterstützung allein hat mich
in den Stand gesetzt, mit Genua die Fehde zu beginnen.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 144/301831×» Details
» PDF