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Der erste Act spielt am deutschen Rheinufer, der Stadt Cöln gegenüber
und in einem nahe gelegenen Walde, im September 1735; der zweite
Act in Livorno im May 1736; der dritte und vierte Act in Corsica im
Juni und der fünfte Act in Livorno Anfang Oktober desselben Jahres.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 15/111831» Details
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(Weingebirge am Rhein, im Hintergrunde ein Zechtisch da [?], mehrere
Einwohner von Cöln sitzen darum hin, rechts im Vordergrunde ein
Tisch wo Fregoso Banck giebt, links gegen den Hintergrund ein
Wirthshaus, im Vordergrunde ein Tischchen, an welchem Wachtendonck
bey einer Flasche Wein sitzt, und emsig in einem Buche liest,
und eine Landkarte vor sich aufgeschlagen hat.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 17/21831» Details
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1. Scene
[Die Zecher] (Hinten am Zechtisch).
Prinz Friedrich (1831)Stücke 17/91831» Details
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Bloß weil
Du mich verließest, um am Strome einsam hin
Zu wandeln, nahm ich hier, obgleich der Platz nicht günstig
Den Studiis, ein Buch zur Hand.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 18/41831» Details
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Du verstehst am besten, Wachtendonck,
darum entscheide du, ob Genuas Vorfahren gegen Korsika gerecht waren
oder nicht.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 19/161831×» Details
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Friedrich wird von Fregoso am Arme verwundet,
gleich darauf aber durchbohrt er Fregoso, dieser stürzt mit
einem Schrey zu Boden.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 110/181831» Details
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Friedrich (der bis jetzt unbeweglich dagestanden, faßt sich
krampfhaft am Arm und sinckt zusammen).
Prinz Friedrich (1831)Stücke 111/101831» Details
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Richtig am Arme hier.Prinz Friedrich (1831)Stücke 111/141831» Details
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Kein Zweifel, 's trifft alles zu; das interessante Äußere, am Arm der
Verband, hier die Zigeunerin, Ihr seid der, den ich suche, ja, Ihr seid’s.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 113/81831×» Details
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vor wenig Augenblicken
Stand ich allein am freudenarmen Lebenspfade
Jetzt jauchz ich auf des Glückes Höh von Vaterhand
Liebreich emporgehoben!
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/261831» Details
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Zigeuner liegen am Boden herum theils
ihre Büchsen zurechtrichtend, theils erbeutete Dinge musternd.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 116/171831» Details
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Der Tag war schwül, 's kann wohl die
Nacht
Am Himmel tüchtig umrumoren.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 116/281831» Details
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Ich habe dem Kusko eine Wunde am Kopf
verbunden.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 117/111831×» Details
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Darauf nimmt Horra den Pokal zurück, schüttelt Friedrich trau[lich]
die Hand und setzt sich, halb liegend, am Feuer nieder).
Prinz Friedrich (1831)Stücke 119/341831×» Details
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Ihr habt gefrevelt am Proklama (hält ihm das zerrissene Papier hin)
wie auch an selbsteigner Person des Prokurators, der in Genuas erlauchtem
Namen Euch vor seinen Richterstuhl hiemit vorladen läßt.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 127/131831×» Details
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