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(Weingebirge am Rhein, im Hintergrunde ein Zechtisch da [?], mehrere
Einwohner von Cöln sitzen darum hin, rechts im Vordergrunde ein
Tisch wo Fregoso Banck giebt, links gegen den Hintergrund ein
Wirthshaus, im Vordergrunde ein Tischchen, an welchem Wachtendonck
bey einer Flasche Wein sitzt, und emsig in einem Buche liest,
und eine Landkarte vor sich aufgeschlagen hat.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 17/21831» Details
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Starr sehn sie an die Karte und das Gold –Prinz Friedrich (1831)Stücke 17/331831» Details
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Stoßt an!Prinz Friedrich (1831)Stücke 18/291831×» Details
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Die Spieler (sich an Wachtendoncks Tisch drängend).Prinz Friedrich (1831)Stücke 18/341831×» Details
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Wie kann man Zeit und Denkkraft an eines Volkes Schicksal
wenden, das sich stets faul, lügenhaft, rachsüchtig, räuberisch gezeigt?
Prinz Friedrich (1831)Stücke 19/91831×» Details
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Er finde seinen Mann an mir.Prinz Friedrich (1831)Stücke 110/171831» Details
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Nun, es mag sein, daß Euer Vater aus geheimen Gründen es für gut hielt,
Euch in dies Inkognito zu bergen, doch könnt Ihr voraussetzen, daß ich,
Leutnant in französischen Diensten, Graf Trevoux, versteht Ihr, Graf
Trevoux, einen Herrn Schmidtberg, der nichts ist, als ein Herr Schmidtberg
schlechtweg, nicht an dieses Herz zu drücken mich wollt’ bemüh’n.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 113/201831×» Details
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Euer Vater schrieb diese Zeilen, lest, sie sind an Euch gerichtet.Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/11831×» Details
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Den Degen in der Faust erwart ich sie
An diesen Baum gelehnt;
Prinz Friedrich (1831)Stücke 115/281831» Details
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Die
Weiber sind beschäftigt dürres Reis zusammenzubringen theils im
Hintergrunde an einem fast erloschenem Feuer Kartoffeln zu braten,
einem [Zigeunerbuben] wird von einer Dirne der Kopf mit einem
Tuche verbunden.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 116/181831» Details
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Hier machet Feuer an dicht bey des Hauptmanns Schlafplatz.Prinz Friedrich (1831)Stücke 116/241831» Details
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(Er schlägt die
Büchse an.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 117/211831×» Details
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An den heut’gen Tag denk oft zurück,
Denn symbolisch malt er dein Geschick.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 118/281831×» Details
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Horra (erblickt Friedrich und redet ihn scharf an).Prinz Friedrich (1831)Stücke 119/51831×» Details
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Kommt an, ich stehe Euch!Prinz Friedrich (1831)Stücke 119/111831×» Details
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