Suche nach: anbelangen

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daher
dies mein Befehl: Vor allem lies jetzt Werke, die Kriegskunst anbelangen;
dann suche Florenz und Mailand auf, damit Du dort Italiens Weltton
und Sprachgeist möglichst schnell erlernst.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 114/121831×» Details
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Ich
glaub immer, was den Heldenmuth dieser 12 Mädchen anbelangt,
da wird sie sich sehr täuschen. –
Der Zettelträger Papp (1827)Stücke 198/141827×» Details
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Was aber das weibliche Herz und seine
Schwachheiten anbelangt, da verstehn diese Herren grad so
viel als eine Kuh von der spanischen Sprach.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2112/221832×» Details
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Was das Herz anbelangt, da wär
ein ganzes Buch darüber zu schreiben.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2113/101832×» Details
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O, was die Schläg anbelangt, könnt’ ich auch als
Mannsbild genug aufweisen.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 397/151832» Details
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Allemahl, die Dienstbothen der Gegenwart sind
gar accurat, was die Besoldung anbelangt.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 410/201832» Details
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Was d’Eifersucht anbelangt, hab’n s’ gute Mäg’n,
Ein Ritter, der packt eim gleich, hast ’n nit g’sehg’n!
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 483/161832» Details
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Und was meinen Sohn anbelangt[,]
mit dem werd ich reden;
Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 611/351833» Details
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Drum,
lieber Vetter, was meine Ruhe anbelangt, sey ruhig.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I12/251833» Details
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Übrigens, was mich
anbelangt, Mutter, (kleinlaut) ich werd’
nicht mehr viel brauchen auf der Welt.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II38/51835×» Details
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Die meinigen sind eben nicht ganz treu, allein, was das hold
anbelangt, könnt ich mir mit Recht einen Vorzug vor dem
Treuhold einbielden.
Der Treulose (1836)Stücke 1028/121836×» Details
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Ja richtig, daß ich dir also sag, der junge Falsch ist,
was seinen Character anbelangt –
Der Treulose (1836)Stücke 1049/61836×» Details
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Ich sehe Sie heute erst zum zweyten
Mahle[,] allein Ihr übler Ruf was Lieb und Treue anbelangt,
ist mir gar wohl bekannt.
Der Treulose (1836)Stücke 1055/51836×» Details
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Doch was den Vorwurf der Übertreibung
anbelangt, den geb ich Ihnen zurück und beharre jetzt
erst fest auf meinen Worten.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1116/201836×» Details
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Was kümmert mich die Geburt, und was die Erziehung
anbelangt, – es ist mir ein Leichtes zu beweisen, daß
ich keine genossen habe.
Die beiden Nachtwandler (1836)Stücke 1159/251836×» Details
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