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Camillerl ist beschäftigt diese Gegenstände unter
ihre Freundinnen anzubiethen.)
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 37/101832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergehen,
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/91832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergehen,
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an, ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht wortbrüchig
in meinem
Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/351832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergehen
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an, ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht
wortbrüchig in meinem
Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/351832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergeh’n,
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/211832» Details
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Zampa, du willst
von meinem
Feind, dem
Zauberer Obscurus
zu mir
übergehen, und biethest
mir im Kampf
gegen ihn deine
Dienste an.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/211832» Details
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Zampa, du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir
übergehen, und biethest
mir im Kampfe
gegen ihn deine
Dienste an.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/211832» Details
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„Zampa, du willst von meinem Feind dem
Zauberer Obscurus zu mir übergeh’n, und biethest mir im Kampf
gegen ihn deine Dienste an.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 359/101832» Details
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Der
Grund meines Besuches ist eigentlich der, ich ziehe mit
meiner Gemahlinn nach Paris zurück, und da wollt ich
Ihnen meine villa zum Verkauf anbiethen.
Der Feenball (1833)Stücke 539/131833» Details
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(Nimmt das angebothene und setzt sich damit rechts in die
Laube.)
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II79/11835» Details
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(Biethet der
Dame welche er am Arm
führt, den Platz an seiner
Seite an.)
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II39/311835×» Details
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freylich wenn Dir so viel Extrigkeiten
zu Geboth steh’n, da muß ich z’ruck, ich kann dir
nix Extras anbiethn, ich kann dir höchstens den ordinären
Antrag machen, ein ordinärs Weib z’wer’n.
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II36/271840» Details
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Oder dürft’ ich vielleicht meine unterthänigsten Magentropfen
anbiethen.
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II47/261840» Details
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Euer Gnaden für diesen Fall bith’ ich Ihnen meinen
Kopf zur gefälligen Zerschmetterung an, wenn ich mich
nur im Geringsten –
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II64/61840» Details
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Peppi (Gigl einen Stuhl anbiethend).Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II45/141841» Details
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