Suche nach: anfangs

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Die Musik geht während
der Verwandlung fort und nimmt einen ganz andern Character an,
man hört den Sturmwind brausen, der Donner rollt von ferne, Blitze
durchzucken das Gewölke, nächtliche Cobolde mit Irrlichtern in den
Händen hüpfen anfangs einzeln über die Bühne, wie das Gewitter zunimmt,
vermehrt sich ihre Zahl, bis sie die Bühne ganz anfüllen.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1284/241829×» Details
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Das war gleich Anfangs meine Meinung.Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 261/211832» Details
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Und sind’s auch nur Lüg’n, wodurch ’s Herz sie uns raub’n,
So lügn s’ Anfangs so, daß sie’s selber noch glaub’n.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II60/151835» Details
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Daß mir Ihr Aufenthalt hier, der mir Anfangs
recht angenehm war, jetzt, seit ich Sie im wahren Lichte
sehe, nicht ferner wünschenswerth sein kann, werden Sie
wohl begreiflich finden.
Der Affe und der Bräutigam (1836)Stücke 1181/131836×» Details
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Ich werde dich eine Viertelstunde früher,
als ich Anfangs gesonnen war, durchprügeln.
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 1294/251837×» Details
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Die Ältern
wären Anfangs desperat, doch mit der Zeit thäten sie sich
trösten, ohne dem Kind wird die ganze Eh nicht lang
zusamm halten, seyn sie dann getrennt, so schmeichle ich
mich ein bey der Frau Schwägerinn, meine Tochter muß
suchen ihre Freundinn zu werden.
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15128/191839» Details
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(Tritt in stolzem Triumphe, Sepherl verächtlich messend,
vor, Sepherl, der gleich anfangs die Worte Lorenzens „ich
komm von der Wäscherinn“ auffielen, betrachtet ihn ebenfalls
mit einem ernsten durchforschenden Blick, beyde
sehen sich so schweigend eine Weile an, während der Gerichtsbeamte
das folgende zum Diener spricht.)
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15176/221839» Details
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Sie sagt wenn sie s’ auch Anfangs nur als Wasserweib
nehmen, mit der Zeit kann sie Stub’nmadl und am End’ gar
Jungfer wer’n, ich hab’ aber kein rechten Glaub’n drauf.
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II23/401840» Details
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Sie hat mich ausgezanckt, ich hätt’ sie wegen den Haaren
des Jägers angelogen, ich glaubte anfangs sie mache einen Scherz,
am Ende aber hat sie mich eine dumme Gans geheißen.
Der Talisman (1840)Stücke 17/I51/331840» Details
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Dieser Herr (Zu Weinberl.) schämen Sie sich, (Zu
Fräulein Blumenblatt.) war in einem Garten mit zwey
Frauenzimmern, die ich Anfangs für Weibsbilder gehalten
hab, wo sich’s aber nacher gezeigt hat daß es Wittwen
waren.
Einen Jux will er sich machen (1842)Stücke 18/I72/341842» Details
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(Die anfangs wie versteinert
stehen geblieben sind[,] sich
aber dann rechts nach dem Vordergrund gezogen[,] zugleich.)
Einen Jux will er sich machen (1842)Stücke 18/I89/321842» Details
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Wenn Sie glauben – ich will ihm anfangs nur sagen
er soll auf das Entsetzlichste gefaßt seyn – damit er nicht erschrickt.
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II28/221842» Details
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(Nimmt seine Bagage welche er Anfangs abgelegt, wieder zur
Hand.)
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 2098/81843» Details
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Moritz in Hemdärmeln, Vincenz in
einer Nachtjacke, Balg liegt angekleidet im Bette, bis über den
Kopf zugedeckt, so daß man ihn anfangs gar nicht sieht.)
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2258/301844×» Details
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Ich muß mir selbst Vorwürfe machen, ich
hätte die Bewerbungen des guten Peters gleich anfangs mit
mehr Ernst zurückweisen sollen. –
Das Gewürzkrämer-Kleeblatt (1845)Stücke 22133/191845» Details
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