Suche nach: anfeinden

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Ich find’ darinn keinen Grund sie gern zu
haben, aber auch keinen Grund sie anzufeinden.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II70/41841» Details
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Die sollen Sie haben, Sie edler wackrer Mensch,
der den Vater anfeindet, weil die Tochter seine Zudringlichkeiten
zurückgewiesen hat.
Nur Ruhe! (1843)Stücke 2072/151843» Details
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wier mahlen oft Portraits in einem
Schmeichlungsgrad, daß sie offenbar Satyren auf die plumpen
Originale sind, aber ’s macht nix, der Portraitmaler is der
einzige Satyriker, den die Leut’ nicht anfeinden, die sich von
ihm getroffen finden.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20100/91843» Details
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Das is aber Unrecht, wenn eim wer foppt, muß
man ihn nicht anfeinden, höchstens Gleiches mit Gleichem
vergelten.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20148/151843» Details
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Man feind’t d’ ganze Welt an, sich selber am meisten,
Nein, in dieser Stimmung, da kann ich nichts leisten –
Der Zerrissene (1844)Stücke 2172/291844×» Details
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Rein nur um meiner ämtlichen Stellung willen
feindet er mich an.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I14/161848» Details
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Da schau her, Siegmund, (auf Ultra zeigend)
der, den ich als vermeintlichen Nebenbuhler angefeindet
hab’, der ist mein Freund geworden.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I24/101848» Details
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Es möcht’ Jeder g’hör’n unter d’Capitalisten,
Wenn ihn auch nacher anfeinden d’Socialisten –
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II14/91850» Details
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