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Sie müssen sich mehr Art angewöhnen.Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1174/81828×» Details
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Sie müssen sich mehr Art angewöhnen.Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1233/41832×» Details
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Ich bitt
Sie, mein Bester, gwöhnen Sie sich mehr mezza voce an, es
kann nicht schaden.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I45/91833» Details
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Ich dancke, bis ich mir den Wein angewöhne, da hat es
noch Zeit.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I79/81834» Details
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Ich bitt
Sie, mein Bester, gwöhnen Sie sich mehr mezza voce an, es
kann nicht schaden.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I121/21834» Details
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das ist so
eine ungezwungene Manier, die ich mir auf meinen Reisen
angewöhnt hab’.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II23/51835» Details
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alles was recht is, ich hab gwiß auch die Kinder
gern, und thu ihnen alles mögliche, aber wie sie’s treiben
mit dem Kind, und was [sie] ihm für Capriecen angwöhnen[,]
jetzt is es 10 Monath alt und sekkiert schon ’s ganze
Haus, Kindsfrau halt’s gar keine aus, vor 8 Tagn is die letzte
ausgstanden, weil s’ zu viel ausgstanden hat[,] das fallt auch
jetzt alles auf mich, und ich wollt noch nix –
Die verhängnißvolle Faschings-Nacht (1839)Stücke 15104/191839» Details
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Gewöhnen Sie sich mehr Art an, das rath’ ich
Ihnen.
Mein Freund (1851)Stücke 3036/31851» Details
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Ein Amtsvorstand hat Gall und Gift
Wegn Kanzelisten seiner Schrift:
Was habn Sie sich, Mordelement,
Für Hakn und Schnirkerln angewöhnt,
Die großen Buchstabn kennt man nit,
M und W is gar kein Unterschied,
Von Haar- und Schattenstrich ka Spur,
Auf Ehr, das z’lesen is a Tour.
Umsonst (1857)Stücke 3596/321857×» Details
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