Suche nach: anhaben

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Ein Mensch, der einen
schwarzen Frack anhat, wird was stehlen.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1141/111828×» Details
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Ich hab neuchi Sucherln an.Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1336/221829×» Details
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Auslassen S’! ich hab einen neuen Frack an!Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 355/31832» Details
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den hat der
ang’habt, der den Indigo seine Verwandten gerettet hat.
Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 662/131833» Details
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Alles kennt mich so, wer ich
bin, wenn ich meinen Rock nicht anhab!
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6114/161833» Details
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Robert (hat wieder einen Rock an, zur Kellerthüre eintretend).Robert der Teuxel (1833)Stücke 6117/141833» Details
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Weil ich einen rothen Rock anhab?Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II62/121834» Details
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Sigwart (mit Notarius Streusand aus der Seitenthüre lincks
kommend; er hat einen duncklen Reitanzug an, schwarzen Backen-
u[nd] Schnurbart, und eine volle Flasche und ein Glas in der Hand,
er ist etwas benebelt).
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II97/131834» Details
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Das Ballkleid hätten
Sie sehen sollen, welches ich vergangenen Karneval auf dem
Balle des Marquis Duval anhatte, das hat Furore gemacht.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I49/341834×» Details
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wenn ich’s aber auf ’n Ball
auch anhaben müßt, da wär’ ich unglücklich damit.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II56/261835» Details
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Bonbon (aus der Thüre rechts kommend,
er hat Johanns Livrée an, und einen
runden Tressenhut auf).
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II109/41835×» Details
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Johann hat meinen Rock
angehabt;
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II113/41835×» Details
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Der Schein hat
ein blauen Frack ang’habt.
Gegen Thorheit giebt es kein Mittel (1838)Stücke 1532/241838×» Details
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Verleugne mich nicht, treuer
Freund, weil ich einen zerrissenen Rock anhab.
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2249/151844×» Details
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Jetzt muß sich das
Genie so gut genieren als ein anderer Mensch, denn der
andere Mensch geniert sich, Arm in Arm zu gehen mit
einem Genie, welches einen Rock anhat, der sich selbst
überlebte, wo der eine Ellbogen über die Thorheit der Welt
lacht, während der andere über ihre Alltäglichkeit zu
gähnen scheint.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II13/51847» Details
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