Suche nach: anhalten

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Er hat aber
nicht den Muth bey Ihren Eltern um Sie anzuhalten, wenn
Sie ihm nicht den Muth dazu geben.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1168/231828×» Details
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Er hat ja noch nicht
einmahl mit’n Mädl Richtigkeit g’macht, vielweniger bey
mir ang’halten um sie.
Der Feenball (1833)Stücke 535/381833» Details
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Verliebt ist er in mich[,] das braucht nix, aber wie
lang’s anhalt, auf das darf man bey die Männer gar nicht
dencken, die machen uns einen curiosen blauen Dunst
vor die Augen.
Der Feenball (1833)Stücke 554/31833» Details
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Er hat ja noch nicht
einmal mit ’n Mädl Richtigkeit g’macht, vielweniger bei mir
ang’halten um sie.
Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 5101/331833» Details
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Er hat ja noch nicht einmal
mit’n Madel Richtigkeit g’macht, Sein Wort angebracht, bei mir
gar nicht angehalten um sie.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5160/11833×» Details
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(Musik fällt ein, nur ein paar Takte, Reimboderl läuft zur Säule
und hält sich an, und bleibt so in komisch ängstlicher Attitüde.)
Robert der Teuxel (1833)Stücke 6114/141833» Details
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Während dem Nachspiel des Chores kommt von
rechts aus dem Hintergrunde ein Landkutscher gefahren, und
wendet sich vorne nach lincks, wo er anhält.)
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I81/231834» Details
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Herr Stiefel hat heut um
dich angehalten.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I23/171834×» Details
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Der Dampfwagen, auf dem wir g’fahren sind, hat an
einem Wirtshaus gehalten, die Gesellschaft steigt aus und
trinkt, die halbe Stunde des Anhaltens ist vorbei, die Gesellschaft
trinkt noch alleweil fort, der Dampfwagen fahrt
weiter und die Gesellschaft hört nicht auf zum Trinken.
Die Fahrt mit dem Dampfwagen (1834)Stücke 8/I105/201834×» Details
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Wenn ich z’viel
Champagner trinck’ dann und
wann,
Da halt’ ich mich nur
gleich beym Mallaga an.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II15/211835×» Details
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Sie kennen meine
Vermögensumstände, wissen daß ich Drey Häuser hab’,
wissen daß ich ein ehrlicher Mann bin,
drum nehm’ ich mir ohne Umständ’ die
Freyheit, und halte um die Hand Ihrer
Tochter an.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II24/31835×» Details
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Mein Fräulein, ich hab bey
Ihren Herrn Papa um Ihre Hand
angehalten, und bin abgewiesen worden.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II26/261835×» Details
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Beym Armen, der Bier nur und
Schnapps trincken kann,
Bey dem hält der Rausch und die Lieb’
auch lang an.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II61/251835×» Details
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Wenn ’s Wetter so anhalt, so kriegen wier Nachmittag
Leut zum Erdrucken.
Der Treulose (1836)Stücke 1016/201836×» Details
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Treuhold (indem er Falsch nacheilt, und ihn anhält).Der Treulose (1836)Stücke 1031/131836×» Details
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